Von wegen Preisschock bei Lebensmitteln. Aktuelle Zahlen der Statistik Austria wiederlegen die derzeit in vielen Medien verbreiteten Meldungen über explodierende Preise bei Brot, Milch, Butter & Co. So ist das allgemeine Preisniveau seit dem EU-Beitritt bis zum ersten Halbjahr 2007 um durchschnittlich 24,8% gestiegen. Jenes für "Ernährung und alkoholfreie Getränke" erhöhte sich aber nur um 18,4%. Dies ist ein Viertel weniger als die durchschnittliche Inflation. Weiterlesen: Preise für Lebensmittel seit 1994 unterdurchschnittlich gestiegen …
"Der Konsumenten-Milchpreis wurde im Juli um 10 Cent je Liter erhöht. Bei den Bauern ist davon noch viel zu wenig angekommen", kritisiert Kärntens LK-Präsident Walfried Wutscher. Weiterlesen: Wutscher kritisiert Preispolitik von Molkereien und Handel …
Die EU-Kommission erwartet aufgrund der weiter schrumpfenden Milchkuhherden, der Beschränkung der Mutterkuhzahlen und der Entkopplung der Förderungen eine Abnahme der Produktion bis 2014 auf knapp 7,6 Mio. t. Foto: http://goestl.global.net
Auf knapp unter 7,6 Mio. t dürfte die Rindfleischerzeugung der Union bis 2014 abnehmen. Davon geht die EU-Kommission in ihrer jüngsten Agrarmarkt-Prognose aus. Weiterlesen: EU-Rindfleischproduktion sinkt …
Der Maiswurzelbohrer ist 5 bis 6 mm groß, länglich und blassgrün-gelblich. Auf den Flügeldecken und am Flügelrand trägt er schwarze Längsstreifen. Fotos: Altmann
Erstmals ist jetzt der Mais-wurzelbohrer auch in Ober-österreich aufgetaucht. Im Bezirk Perg sind die ersten Schädlinge in eine der Pheromon-Duftfallen gegangen. Die zuständige Bezirksverwaltungsbehörde BH Perg hat eine Verordnung zur Bekämpfung des Maiswurzel-bohrers erlassen. "Darin enthalten sind Anzeigepflicht und Bekämp-fungsmaßnahmen, teilt heute Agrar-Landesrat Dr. Josef Stockinger mit." Weiterlesen: Maiswurzelbohrer jetzt auch in Oberösterreich …
Das außerordentlich niedrige Schlachtgewicht von derzeit 92 kg und anhaltend geringe Schlachtzahlen werden zur Stabilisierung mithelfen, berichtet die Schweinebörse über die aktuelle Tendenz am Markt. Weiterlesen: Schweinemarkt: Anhaltend geringe Schlachtzahlen …
Bei einem Ausbruch der Schweinepest sind in Rumänien 20000 Tiere ums Leben gekommen, meldet das AIZ unter Berufung auf den Nachrichtendienst AP. Weiterlesen: Schweinepest in Rumänien …
Die heurige Getreideernte ist mit 2,6 Mio. t (ohne Mais) um etwa 2 % geringer als im Vorjahr ausgefallen, so die Getreideexperten auf der heutigen AMA-Pressekonferenz.  Foto: Gerl
Die heurige Getreideernte kennzeichnet ein ein-deutiges West-Ost-Gefälle. Während die Erträge in den westlichen Anbaugebieten heuer zum Teil um etwa 15 % höher lagen, waren im Burgenland teilweise Ertragsausfälle von 15 bis 20 % zu verzeichnen. Weiterlesen: Getreideernte sinkt heuer um 2 % auf 2,6 Mio. t …
Die Nachfrage steigt schneller als Produktion.
Am internationalen Milchmarkt gibt es heuer eine grundlegende Wende. Wie die Zentrale Markt- und Preisberichtstelle (ZMP) in Bonn mitteilt, sei die Nachfrage nach Milchprodukten weltweit in den vergangenen Jahren schneller gestiegen als die Erzeugung. Die Preise seien zunächst dennoch recht stabil geblieben, da es in einigen Ländern noch Lagerbestände an Milchprodukten gegeben habe. Trotz steigender Nachfrage werde die Milchproduktion in der EU langfristig nicht zunehmen, sondern leicht sinken. Das geht aus der jüngsten Prognose der EU-Kommission hervor. Weiterlesen: Milchmarkt wandelt sich grundlegend …
Die deutsche Regierung baut die Förderung der erneuerbaren Energien aus. Die Investitionskosten-Zuschüsse für solarthermische Anlagen und Biomassekesseln werden um 50% erhöht, teilt das deutsche Umweltministerium mit. Weiterlesen: Deutschland erhöht Förderung für erneuerbare Energien …
Wenig gute Nachrichten überbrachte gestern der Generaldirektor der Österreichischen Hagelversicherung, Kurt Weinberger, bei der Pressekonferenz zur Zwischenbilanz des Jahres 2007. Bis zum 1. August sind insgesamt 18.699 Hagel- und Dürreschadens-Meldungen eingetroffen, was im Vergleich zum Vorjahreszeitraum eine Verdoppelung darstellt. Weiterlesen: Heuer schon 60 Mio. € Schäden durch Dürre und Hagel …
Winterweizen könnte Raps überholen.
Winterweizen und Wintergerste gewinnen deutlich an Wettbewerbskraft und dürften je nach Preiserwartung wieder mit Winterraps gleichziehen. Wie wirtschaftlich verschiedene Kulturen unter geänderten Rahmenbedingungen sind, hat DI Martin Bäck vom Arbeitskreis Ackerbau OÖ berechnet. Weiterlesen: Herbstanbau: Welche Kulturen lohnen sich? …
In den vergangenen zwei Jahren konnten sich viele Schweinemäster in der EU über ein akzeptables Preisniveau freuen. Demzufolge expandierte die Nettoerzeugung 2006. Die Schlachtungen nahmen um 1,5% auf 242,5 Mio. Stück zu. Heuer dürfte die Produktion weiter zulegen. Weiterlesen: EU-Schweineerzeugung 2006 auf 242,5 Mio. Tiere gestiegen …
Auf  über 2,6 Mrd. € dürfte heuer das Umsatzvolumen bei Claas wachsen.
Auch im Geschäftsjahr 2007 wird die deutsche Claas-Gruppe voraussichtlich Umsatzzuwächse im zweistelligen Bereich verzeichnen. Wichtigste Treiber im Geschäft bleiben weiterhin die Mähdrescher. Das internationale Geschäft macht drei Viertel des gesamten Umsatzvolumens des Unternehmens aus. Weiterlesen: Claas rechnet mit zweistelligem Umsatzzuwachs …
Das frische Angebot an Schlachtschweinen war problemlos zu platzieren.
In Österreich lief der Markt vergangene Woche recht flott, berichtet die Schweinebörse. Vereinzelt wurden auch Partien vorgezogen. Weiterlesen: Schweinemarkt weiterhin stabil …
Die bayrische Privatmolkerei Bergader erhöht ihren Auszahlungspreis rückwirkend mit 1. Juli um 7 Cent/kg netto. Das ist das Ergebnis der Milchpreisverhandlungen vom vergangenen Freitag. Weiterlesen: Bergader erhöht Milchpreis um 7 Cent netto …

Agrarwetter


Praxisfoto
So pack ma das Unkraut

Unkrautbekämpfung Mais

Zehn neue Kombipacks stehen heuer gegen Unkräuter in Mais zur Verfügung. Die wichtigsten Informationen zum Einsatz gibt Pflanzenschutzberater Peter Klug in der aktuellen top agrar Österreich-Ausgabe 4/2017 ab Seite 22. Foto: agrarfoto.at

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Ratgeber Grasschnitthöhe: Das sind die Folgen!

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Obwohl es seit Generationen bekannt ist: Der tiefe Schnitt bei der Grasernte bringt Schmutz ins Futter, gefährdet die Silagequalität und bremst den Wiederaufwuchs. Trotzdem sieht man Jahr für Jahr gelbe Grasstoppeln, und das auch bei Praktikern, die ihren Betrieb eigentlich im Griff haben. Sind die Folgen des Tiefschnitts vielleicht doch nicht so gravierend, wie immer gesagt wird? In einem Systemvergleich (top agrar-Ausgabe 5/2017) wollten wir wissen, wie stark sich die Grasrasur wirklich auswirkt.

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