Weizenpreise
Die Preise für Ölsaaten und Getreide reagierten auf die neuen USDA-Schätzungen mit Abschlägen. Insbesondere die Sojabohnennotierungen gaben merklich nach, berichten Analysten der Commerzbank. Zwar gab es bei Sojabohnen eine Abwärtsrevision der US-Endbestände um 10 Mio. auf umgerechnet 3,4 Mio. Tonnen. Weiterlesen: USDA-Zahlen setzen Sojapreise unter Druck …
Ukraine
Die ukrainische Regierung plant noch immer keine zusätzlichen Beschränkungen der Getreideausfuhren. Dank des Dialogs zwischen Landwirtschaftsministerium und Agrarhandelsgesellschaften sei der Export unter Kontrolle und die Lage auf dem Binnenmarkt stabil, stellte das Agrarressort vergangene Woche fest. Weiterlesen: Kiew will Getreideexporte nicht weiter beschränken …
Fleischexport
Russland schottet sich immer weiter ab. Nach Schweine- und Rindfleisch soll nun auch die Einfuhr von amerikanischem Putenfleisch zum 11. Februar 2013 verboten werden. Das hat der Föderale Aufsichtsdienst für Tier- und Pflanzengesundheit Russlands (Rosselkhoznadzor) nun klargestellt. Weiterlesen: Moskau stoppt auch Putenfleischimporte aus den USA …
„Am heimischen Speisekartoffelmarkt herrschen stabile Verhältnisse“, so die Marktabteilung der Landwirtschaftskammer NÖ. Die Lieferbereitschaft der Erzeuger ist zurzeit groß. Somit steht eine gute Angebotslage einer ruhigen Nachfrage gegenüber. Der Inlandsbedarf dürfte auch in den kommenden Wochen auf ähnlichem Niveau bleiben. Weiterlesen: Kartoffelmarkt: Stabile Verhältnisse …
milchmarkt
Am internationalen Markt für Milcherzeugnisse hat sich die Aufwärtstendenz der Preise weiter fortgesetzt. Bei der jüngsten Auktion auf der Handelsplattform Global Dairy Trade (GDT) legte der gewichtete Index aller umgesetzten Lieferkontrakte am Dienstag (05.02.) um 2,4 % gegenüber der vorherigen Auktion von Mitte Januar zu. Weiterlesen: Feste Preissignale vom Weltmilchmarkt …
Ferkelpreise
Seit Oktober sind die Notierungen für Ferkel nahezu unverändert und die sonst übliche Erholung blieb aus. Etliche Ferkelerzeuger verlieren verständlicherweise die Geduld. Das Problem: Die Schlachtschweinepreise sind im gleichen Zeitraum spürbar zurückgegangen. Seit Oktober 2012 viel die Notierung bis Januar 2013 von 1,93 € auf 1,65 €/kg SG und auch das neue Jahr fängt bisher schleppend an. Weiterlesen: Danske Svineproducenter: "Ferkelpreise dürften bald steigen" …
RIndfleisch
Schlachtrinder sind in der EU im vergangenen Jahr weiter gestiegen. Wie aus Daten der EU-Kommission hervorgeht, kosteten Jungbullen der Handelsklasse R3 im Schnitt aller Mitgliedstaaten 383,73 Euro/100 kg Schlachtgewicht (SG); das waren 9,0 % mehr als 2011. Noch stärker legte die Durchschnittsnotierung für Schlachtkühe der Handelsklasse O3 zu; Weiterlesen: Schlachtrinderpreise auf Rekordniveau – Was bringt 2013? …
Geflügel
Das ungebremste Wachstum der Hähnchenschlachtungen in Deutschland scheint vorerst beendet. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurde im ersten Halbjahr 2012 zwar noch gut 4 % mehr Hähnchenfleisch erzeugt als in den ersten sechs Monaten des Vorjahres. Doch in der zweiten Jahreshälfte waren es etwa 2 % weniger als 2011, berichtet Marktinfo Eier & Geflügel (MEG). Weiterlesen: Hähnchenschlachtungen pendeln zurück …
Milchkannen
Mit geringeren Qualitätsauflagen und Preisabzügen lockt der Freistaat immer mehr österreichische Milchbauern an. Auch die hohen Kosten für die gentechnikfreie Fütterung der Milchkühe fallen weg. Viele Milcherzeuger scheinen mit den heimischen Molkereien derzeit nicht zufrieden zu sein. Weiterlesen: Steigende Milchexporte nach Bayern …
euro
An der Börse in Paris blieben die Weizenkurse in der vergangenen Woche nahezu unverändert. Der starke Eurokurs belastet den Weizenexport aus der europäischen Union in Drittländer. Seit 15 Monaten hat der Euro gegenüber dem US-Dollar einen Höchststand erreicht. Aus diesem Grund kommen Geschäfte im Drittlandsexport kaum zu Stande. Innerhalb der EU ist deutscher Qualitätsweizen gesucht. Weiterlesen: Starker Euro belastet EU-Getreideexport …

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