Greening für Biobauern: Ein Irrweg?

Soja

Für einen „Irrweg“ hält Gerhard Wlodkowski, Präsident der Landwirtschaftskammer Österreich das Greening und die damit verbundene Herausnahme von 7 % der Ackerfläche aus der Produktion.

Die Zunahme des Getreidebedarfs und die zu erwartende schwache Getreideernte bestätigen das, so der Präsident. Ackerflächen der EU würden für die Nahrungsmittelvorsorge benötigt. Es gebe Verhandlungen mit EU-Agrarkommissar Dr. Dacian Cilos, die Biobauern und Teilnehmer des Österreichischen Umweltprogramms (ÖPUL) davon auszunehmen.
Einen weiteren Vorschlag hat jetzt Franz Windisch, Präsident der Landwirtschaftskammer Wien vorgelegt: Demnach sollten auf ökologischen Ausgleichsflächen „Low-Input-Kulturen“ wie Sojabohne, Erbse oder Leguminosen zugelassen werden. Damit könne man die Eiweißlücke in Österreich schließen. – AgE-

Schlagworte

Irrweg, Greening, Biobauern, Landwirtschaftskammer, Eiweislücke, Input, Nahrungsmittelvorsorge, Vorschlag, vorgelegt

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