Kartoffelmarkt: Aktuell mehr Exportanfragen aus Osteuropa

Kartoffel

Die tiefen Temperaturen haben am Kartoofelmarkt positive Auswirkung auf Exportanfragen aus Osteuropa. Die Kälte führt in den Zielländern offensichtlich zu Versorgungsengpässen, die auch die Bereitschaft zu geringfügig höheren Einstandspreisen unterstützen. Im Inland bleibt der Absatz stetig, hin und wieder wird er von Aktionen belebt, berichtet die Marktabteilung der LK NÖ.

Inlandsabsatz stetig - Erzeugerpreise bleiben unverändert
 
Die Anlieferung von Seiten der Landwirte war kältebedingt nur eingeschränkt möglich. Erste Anfragen deuten bereits darauf hin, dass zum Ende der Kältewelle mit einem Ansteigen der Anlieferungen zu rechnen ist. Die Erzeugerpreise bleiben insgesamt unverändert. Für mittelgroße Ware werden 9 € bis 10 € je 100 kg bezahlt. Für lagerfähige Premiumqualität mit AMA-Gütesiegel beziehungsweise GlobalGAP sind bis zu 12 € möglich. Übergrößen werden meist mit EUR 2 € je 100 kg abgegolten (AIZ).

Schlagworte

Osteuropa, Exportanfragen, Kartoofelmarkt, stetig, unverändert, Erzeugerpreise, EUR, AMA, Zielländern, Kartoffelmarkt

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