 Knapp 40 % über den Vorjahres-Erstnotierungen liegen heuer die Preise beim Weizen. Foto: Göstl Die Erstnotierungen von Brotweizen in Österreich liegen um bis zu 36% höher als 2009. An der Wiener Produktenbörse lagen die Kassamarktpreise (Netto-Großhandels-abgabepreise ab Station) bei 179 €/t für Premiumweizen und 169 €/t für Qualitätsweizen, Mahlweizen notierte bei 159 €/t.
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Auf Lebensmittelverpackungen müssen künftig das Herkunftsland oder –ort angegeben werden. So sieht es ein Beschluss des EU-Parlaments vor. Das gilt für Fleisch, Molkereiprodukte, frisches Obst und Gemüse, andere Erzeugnisse aus einer Zutat und Fleisch und Fisch, wenn sie als Zutaten in verarbeiteten Lebensmittel, verwendet werden. Das berichtet „Kärtner Bauer“.
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Die Weizenkurse an der Matif verzeichnen deutliche Kursgewinne. Die Notierung stieg gestern auf 180,25 €/t und damit auf den höchsten Stand seit zwei Jahren. Mit über 39.000 Kontrakten war das Handelsvolumen erneut sehr hoch.
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Ab der Ernte 2011 will Bio Austria ein neues Vermarktungsmodell aufbauen. Das teilte Verbands-Obmann Rudi Vierbauch in einem Schreiben an die rund 13.000 im Verband Bio Austria organisierten Bio-Bauern mit.
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Am 16. bis 18. Juli 2010 fand in Bruck an der Großglocknerstraße die Agrarolympiade (agrarisches Fachwissen und praktische Fähigkeiten) und die Genussolympiade (Konsumentenwissen zu Thema Lebensmittel) mit 64 Teilnehmern in zweier Teams aus sechs Bundesländern statt.
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DI Dr. Mayer übernimmt am 1. August 2010 die Leitung des Bundesforschungs- und Ausbildungszentrums für Wald, Naturgefahren und Landschaft (BFW). Er übernimmt die Funktion von DI Dr. Harald Mauser. Mayers Ziel ist, die Stärken des BFW in Forschung, Monitoring, Dienstleistungen und Wissensvermittlung auszubauen.
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