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Mittwoch, 1. September 2010 |
Die Viehzählung zum Stichtag 1. Juni 2010 ergab laut Statistik Austria einen leicht sinkenden Schweinebestand in Österreich. Konkret nahm die Gesamtzahl der Tiere im Vergleich zum letzten Zähltermin im Dezember 2009 geringfügig um 0,5% auf 3,12 Mio. Stück ab.
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Mittwoch, 1. September 2010 |
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Die lückenlose automatische Identifikation von Schweinen von der Geburt bis zur Schlachtung ist das Hauptziel der elektronischen Ohrmarken. Sie könnten künftig einen wichtigen Baustein für eine zukunftsorientierte und wettbewerbsfähige Vieh- und Fleischwirtschaft darstellen.
Die Schweizer Forschungsanstalt Reckenholz-Tänikon führte dazu ein
Projekt zum Einsatz elektronischer Ohrmarken durch, das vor allem
Antworten bezüglich Nutzen und Kosten bringen sollte.
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Dienstag, 3. August 2010 |
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Bei Schlacht- und Zerlegebetrieben sorgen anhaltend Dumpingpreise von deutschen Fleischlieferungen für Aufregung, berichtet Johann Schlederer von der Schweinebörse. Letzte Woche standen Karreerosen zu Schleuderpreisen bei Gastro C+C Märkten im Zentrum der Kritik. Insgesamt stellt sich der Schweinemarkt in Österreich ausgewogen dar. Das bei 95 % liegende Schlachtschweineangebot finde gut Absatz, die Nachfrage kann allerdings ausreichend bedient werden. |
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Dienstag, 13. Juli 2010 |
 Am EU-Schweinemarkt zeigen sich Unveränderte und teils unter Druck stehende Notierungen. Während Dänemark und Deutschland 3 Cent reduzieren, sinkt die Notierung in Frankreich, Spanien und Italien im Umfang von 1 bis 2 Cent. Das Schwächeln des Marktes wird überwiegend auf die europaweit begonnene Ferienzeit zurückgeführt, berichtet die Schweinebörse. Die dadurch geschmälerte Fleischnachfrage in den Großstädten bremst das Kaufverhalten des Fleischhandels.
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Montag, 5. Juli 2010 |
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In Österreich ist der Schlachtschweinemarkt geräumt. Ganz anders sind die Verhältnisse am Fleischmarkt, wo anhaltend von vollen Regalen und unbefriedigenden Verkäufen berichtet wird. Das frische Angebot kam unter dem Durchschnittsniveau zu liegen, ist aber aufgrund der Bestelllage zurzeit relativ marktkonform.
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Mittwoch, 30. Juni 2010 |
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Ab 1. Juli gilt in Oberösterreich für Schlachttier- und Fleischuntersuchungen auf Klein- Schlachthöfen eine Pauschalgebühr. "Die neue Regelung wird kleineren Schlachthöfen im Schnitt pro Beschau und Schlachttag eine Ersparnis von rund 50 Euro bringen", erklärt dazu OÖ Landesrat Josef Stockinger.
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