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Ackerbau
Rotweißroter Soja zunehmend gefragt
Mittwoch, 25. August 2010
ImageNoch großes Potential auf einem ungesättigten Markt: So bewertet der Verein Soja aus Österreich, ein Zusammenschluß von Soja-Bauern, Verarbeitern und Lebensmittelproduzenten, aktuell die Erfolgsaussichten für gentechnikfrei erzeugtes Soja aus heimischen Anbau.
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Russland will offenbar größere Getreidemengen importieren
Freitag, 20. August 2010
Die Stadtregierung Moskaus hat Lieferungen von 100000 bis 300000 t Getreide aus Kasachstan beantragt. Zudem würden auf zentraler Ebene Pläne erörtert, in diesem Wirtschaftsjahr 5 Mio. t Getreide nach Russland einzuführen. Dies meldet AIZ unter Berufung auf russische InformationsQuellen.
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Raps: Hinweise zum Herbizideinsatz im Nachauflauf
Donnerstag, 19. August 2010
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Bei Nachauflaufmaßnahmen in Raps hat sich der Spritztermin vom 4- bis zum 6-Blatt-Stadium des Rapses als richtig erwiesen. Foto: http://goestl.globl.net

Für Betriebe, die z.B. aus Witterungsgründen keine Vorauflaufmaßnahmen gegen Unkräuter im Raps durchführen konnten (siehe Ausgabe 9/2010 top agrar Österreich S. 20), bieten sich auch im Nachauflauf Möglichkeiten dazu. Tipps gibt Pflanzenbauberater Josef Parzefall, N.U. Agrar GmbH Neufahrn.
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Weizen nach Weizen: Was beachten?
Dienstag, 17. August 2010
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Der wiederholte Anbau von Weizen kann sich durchaus rechnen, so DI Michael Oberforster von der AGES. Wichtige Vorraussetzungen sind sauberes Einarbeiten der Stoppel-
reste und der richtige Aussaat-
termin.
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Getreideernte schrumpft heuer um 5 %
Freitag, 6. August 2010
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Bei der österreichischen Getreideernte wird eine Gesamtmenge von 4,6 MIo. t erwartet. Fotos: Archiv

Die Getreideernte 2010 wird rund 2,9 Mio. t ohne Mais ausmachen. Das sind minus 2,4% gegenüber 2009. Inklusive Mais wird eine Menge von etwa 4,6 Mio. t erwartet, das sind um 5% weniger als im Vorjahr.

Aufgrund des heuer kleineren Angebots dürfen sich die Bauern Hoffnungen auf höhere Preise machen, was aufgrund der Einbußen in den vergangenen beiden Jahren auch dringend notwendig wäre, stellte der Vorsitzende des AMA-Verwaltungsrates, Franz Stefan Hautzinger, fest.
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Ambrosia: Höchste Alarmstufe in der Südsteiermark
Dienstag, 3. August 2010
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Das Problemunkraut Ambrosia sollte jetzt bekämpft werden.




Augen auf in Sachen Ambrosia heißt es aktuell für Landwirte in der Südsteiermark. Das gefürchtete Unkraut steht kurz vor der Blüte. Am stärksten ist der Bezirk Radkersburg betroffen, aber auch aus dem Bezirk Leibnitz gibt es Meldungen über Ambrosia-Vorkommen.
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