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FIH: Bessere Exportaussichten für 2010 |
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Montag, 1. März 2010 |
 An zahlreiche Züchter wurden Ehrungen des FIH bzw. Auszeichnungen für die 2009 erreichten Ausstellungserfolge überreicht. Exporteinbußen von fast 50 % brachte das letzte Jahr für den FIH (Erzeugergemeinschaft Fleckviehzuchtverband Inn- und Hausruckviertel). Dies erklärte Geschäftsführer Josef Miesenberger auf der Generalversammlung des FIH in Ried vor ca. 500 Züchtern.
Miesenberger hob allerdings hervor, dass die aktuellen Exportaussichten in Drittländer deutlich besser sind als vor einem halben Jahr. „Gerade jetzt laufen intensive Exportankäufe Richtung Nordafrika, aber auch bereits die ersten Ankäufe Richtung Kroatien und Serbien wurden bereits wieder getätigt“, so der Geschäftsführer. Man gehe davon aus, dass es Mitte des Jahres auch wieder zu Exportankäufen für russische Kunden kommen wird.
28000 kg Lebensleistung ist erreichbar
Weiters wiese Miesenberger darauf hin, dass das Ziel, 28.000 kg Lebensleistung zu erreichen, durchaus realistisch ist. „Seit 2002 ist die Lebensleistung bei den Kühen des FIH um ca. 5.000 kg auf derzeit knapp 26.000 kg angestiegen“, betonte der Geschäftsführer.
Interessante Nachzuchtgruppe
Im Anschluss an die Generalversammlung wurde eine Nachzuchtgruppe des Stieres Rebell (Rehard x Herich), gezüchtet vom Betrieb Ratzberger, St. Peter/Au präsentiert. Dieser hoch positive Vererber der OÖ Besamungsstation GmbH wird bereits sehr stark für die Besamung von Kalbinnen eingesetzt.
 Die Nachzuchtgruppe des Stieres Rebell (Rehard x Herich) präsentierte sich sehr einheitlich. Foto: Reinthaler Die ausgestellten Rebell-Töchter von Züchtern des RZO und des FIH waren sehr einheitlich. Die Vorzüge im Fundament dieser Tiere, aber auch in der Leistungsveranlagung, kamen deutlich zum Ausdruck, so der Veranstalter.
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