Forderungen der "Plattform Mutterkuh" an die Agrarpolitik

Die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) will 2015 auch die Bedingungen für die Mutterkuhhaltung in Österreich ändern.

(Bildquelle: )

Für die Zunahme an Mutterkühen in den letzten Jahren in Österreich war sicherlich die Prämie für Mutterkühe und Kalbinnen verantwortlich. Jetzt sollen die gekoppelten Rinderprämien entfallen und die historische Betriebsprämie soll auf eine österreichweit einheitliche Regionalprämie umgestellt werden. 

Diese Änderungen könnten manche Betriebe an ihre Existenzgrenzen bringen. Nun fordert die „Plattform Mutterkuh Österreich“ von der Agrarpolitik 2015-2020 höhere Förderungen und Prämien für ihren Beitrag an der Erhaltung der Kulturlandschaft und der Sicherstellung der heimischen Rindfleischversorgung. Außerdem leistet die Mutterkuhhaltung einen erheblichen Beitrag zum Tier- und Grundwasserschutz.

Als Ansatz für die Prämienhöhe sollte unser Nachbarland Deutschland dienen, bei denen eine Prämienhöhe von 80€/Raufutterverz. GVE bereits realisiert wurde, fordert die „Plattform Mutterkuh“.

www.mutterkuh.org/

Artikel geschrieben von

Sylvia Haury

Redaktions- und Vertriebsassistentin

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