M-Rind von McDonald's: 500 Betriebe mehr

M-Rind
Partnerschaft für den gemeinsamen Erfolg (v. l.): Andreas Schmidlechner, Managing Director von McDonald’s Österreich mit Andreas und Stefan Lindner, die den Schörgerhof in Oberndorf bei Kitzbühel als M-Rind Betrieb führen. Foto: Werkbild

Das M-Rind-Programm von McDonald’s Österreich wächst weiter: Im Jahr 2016 sind 500 Betriebe in das Rindfleischprogramm der Fastfood-Kette eingestiegen. Damit nehmen bereits rund 12.000 Rinderbauern in Österreich teil.

Bis zu 20 Cent mehr pro Kilogramm Rindfleisch erhalten Bauern, die mit ihrem Betrieb am M-Rind-Programm teilnehmen (siehe dazu auch den Beitrag in top agrar Österreich 2/2016, Seite 34). Vor mittlerweile zwölf Jahren wurde es zur Qualitätssicherung von McDonald’s Österreich in Kooperation mit der ARGE Rind und OSI Food Solutions gegründet. Das Projekt hat sich seither zu einer wahren Erfolgsgeschichte entwickelt und garantiert beste Rindfleischqualität für alle McDonald’s Gäste.

Bis zu 100 € Mehrerlös pro Schlachtkuh

Die Landwirte profitieren durch ihre Teilnahme von Mehrerlösen von bis zu 100 Euro je Schlachtkuh. Mit dem M-Rind- Programm ist McDonald’s Österreich heute bereits der größte Abnehmer für heimisches Rindfleisch: „McDonald’s Österreich setzt auf starke regionale Partner unter den heimischen Landwirten. Wir beziehen unsere Zutaten von rund 40.000 Betrieben in ganz Österreich und sind damit der größte Gastronomie-Partner der österreichischen Landwirtschaft. Für unsere Burger gilt damit ausschließlich: 100 Prozent heimische Rindfleisch-Qualität“, erklärt Andreas Schmidlechner, Managing Director von McDonald’s Österreich. „Wir haben die Kapazitäten, dass das Programm auch im Jahr 2017 weiter wachsen kann und sind laufend an neuen Partnerschaften mit heimischen Rinderbauern interessiert.“

Strenge Qualitätskriterien zur Teilnahme

Voraussetzung für die T eilnahme am M-Rind-Programm ist die Mitgliedschaft beim Tiergesundheitsdienst (TGD) und die Vermarktung über die Erzeugergemeinschaften der ARGE Rind. Für die Vermarktung kommen weibliche Rinder infrage, die mindestens 24 Monate alt sind und in Österreich geboren und gehalten wurden. M-Rinder werden in neun österreichischen Betrieben geschlachtet, dabei werden die Transportwege zwischen Hof und Schlachter möglichst kurz gehalten. Anschließend verarbeitet OSI Food Solutions in Enns (Oberösterreich) das Rindfleisch. Interessierte Landwirte können sich jederzeit direkt bei den regionalen Erzeugergemeinschaften der ARGE Rind melden.
Weitere Informationen auf www.m-rind.at

Schlagworte

x308, Rind, sterreich, McDonald, Programm, Rindfleisch, ARGE, Rinderbauern, Qualita, Erzeugergemeinschaften

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