Rupprechter bekommt "Adoptionsurkunde" für Mutterkuhhaltung!

mukus

Viele Bäuerinnen und Bauern schätzen das gesellschaftspolitische und religiöse Engagement des neuen Landwirtschaftsministers DI Andrä Rupprechter. Dass dieses Engagement nun auch bei der Neuausrichtung der österreichischen und europäischen Landwirtschaft auf fruchtbaren Boden fällt, ist die große Hoffnung der bäuerlichen Plattform „Mutterkuh Österreich“, heißt es dazu in einer Aussendung.

Mit der Streichung der Mutterkuhprämie wäre diese traditionelle Haltungsform mit höchster Tierschutzqualität auf rund 22.000 heimischen Landwirtschaftsbetrieben gefährdet - tausende Bäuerinnen und Bauern in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht.
 
„Die Mutterkuhhaltung ist ein unverzichtbares Qualitätsmerkmal der österreichischen Landwirtschaft. Wir appellieren daher an den Landwirtschaftsminister, sich für diese artgerechte Tierhaltungsform und damit auch für die Existenz tausender kleiner Landwirtschaftsbetriebe in Österreich einzusetzen.“ – so Norbert Kranawetter, Sprecher von „Mutterkuh Österreich.
 
Damit sich dieses „Kind der österreichischen Landwirtschaft“ auch weiterhin entfalten kann, erwägt die Plattform die Übergabe einer Adoptionsurkunde an Minister Rupprechter mit u.a. folgenden Anliegen: 

  1. Ausreichende Dotierung bei Tierschutzmaßnahmen: Weide, Auslauf, Weide/Auslauf.
  2. Besondere Berücksichtigung bei Qualitätsregelungen für Agrarerzeugnisse.
  3. Wasserschutz- Kreislaufwirtschaftsprämie („Festmistprämie“).
Mehr auf www.mutterkuh.org

Schlagworte

Rupprechter, Engagement, Landwirtschaft, österreichischen, Mutterkuh, Bäuerinnen, Adoptionsurkunde, Mutterkuhhaltung, Auslauf, Existenz

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