Abgeordnete des Europäischen Parlaments aus Großbritannien und Irland wollen den Druck auf die EU-Kommission erhöhen, die Einfuhr von Rindfleisch aus Brasilien wegen der dort grassierenden Maul- und Klauenseuche zu verbieten. Angeführt vom Vorsitzenden des Agrarausschusses, dem Briten Neil Parish, legte eine Gruppe von Parlamentariern gestern eine entsprechende schriftliche Resolution vor. Weiterlesen: Aktion gegen brasilianisches Rindfleisch wegen MKS …
Die deutsche Vieh- und Fleischwirtschaft hat gestern eine gemeinsame Erklärung zur Situation auf dem Ferkel- und Schlacht- schweinemarkt unterzeichnet. Die Verbände treten dafür ein, die Erzeugerpreise mit einer Anpassung der Verbraucherpreise für Schweinefleisch an die Aufwärtsentwicklung wichtiger anderer Nahrungsmittel rasch aus der Talsohle herauszubringen. Weiterlesen: Schweinemarkt: Deutsche Verbände fordern Anpassung der Verbraucherpreise …
Die internationalen Getreidemärkte reagieren nach wie vor mit weiteren Kursfeuerwerken auf jede neue Meldung, die eine knappe globale Versorgungsbilanz im Wirtschaftsjahr 2007/08 signalisiert. Zuletzt waren es Spekulationen, dass Trockenheit auch die Ernteaussichten in Australien und Argentinien beeinträchtigen könnte, berichtet AIZ. Weiterlesen: Getreidemärkte: Weiterhin von Nervosität geprägt …
Am Schweinemarkt zeigen sich derzeit weitgehend stabile Verhältnisse - das Höchstpreisniveau in diesem Sommer dürfte aber erreicht sein, berichtet die Schweinebörse. Weiterlesen: Schlachtschweine: Angebot floss zur Gänze ab …
Tirol Milch hat erneut um 3 Cent erhöht und hebt den Biomilchzuschlag auf 8 Cent je kg an.
Nachdem die Tirol Milch den Erzeugerpreis für das 3. Quartal 2007 bereits spürbar erhöht hat, nimmt das Molkereiunternehmen aufgrund der positiven Marktentwicklung und der mit den Lebensmittelketten abgeschlossenen Preisverhandlungen nunmehr eine neuerliche Anhebung vor. Weiterlesen: Tirol Milch hebt Erzeugerpreis auf 44 Cent brutto an …
 Fischler: "Man könne mit einer Steuer von 10 € pro Tonne CO2 beginnen."
"Wir brauchen 2010 eine umfassende ökosoziale Steuerreform, die den heutigen Herausforderungen gerecht wird. Dabei müssen wir auch steuerpolitisch auf den Klimawandel reagieren, den Faktor Arbeit entlasten und eine CO2-Steuer einführen." Dies hat Franz Fischler, Präsident des Ökosozialen Forums, angesichts der UN-Klimatage in Wien gefordert. Weiterlesen: Fischler fordert ökosoziale Steuerreform …
Laut dem neuen OÖ Landesenergiekonzept soll die Erzeugung von Photovoltaik-Sonnenstrom von derzeit 5 GWh pro Jahr auf 150 GWh gesteigert werden.
Oberösterreich will die Biomasse- nutzung insbesondere im Bereich Ökowärme deutlich forcieren und seine Führungsrolle ausbauen. Im Rahmen des im Landtag beschlossenen Projekts "Energiezukunft OÖ 2030" setze man nun noch mehr auf erneuerbare Energie, teilten gestern Agrarlandesrat Josef Stockinger und Umweltlandesrat Rudi Anschober mit. Die Zahl moderner Biomasseheizungen soll bis 2010 verdoppelt werden. Weiterlesen: Oberösterreich setzt noch mehr auf Bio- und Solarenergie …
"In der österreichischen Landwirtschaft ist kein Platz für Gentechnik. Für die Herstellung von Bioethanol sind gentechnisch veränderte Pflanzen nicht nötig", so Hermann Schultes, Präsident der Landwirtschaftskammer NÖ. Vielmehr sehe er in der Ethanolproduktion eine Strategie zur GVO-Freiheit, da sie Soja-Futtermittelimporte ersetze. Weiterlesen: Schultes: Bioenergie ist keine Tür zur Gentechnik …
Nachdem der Maiswurzelbohrer im Bezirk Perg Anfang August erstmals nachgewiesen worden war, ist der Schädling nun auch im Bezirk Schärding entdeckt worden. Weiterlesen: OÖ: Maiswurzelbohrer in Schärding nachgewiesen …
Die dänischen Schweineproduzenten haben im ersten Halbjahr 2007 mehr Schweine ausgeführt als vor einem Jahr. Die Zahl der exportierten Schlachtschweine legte um fast 30% auf 390.000 Tiere zu. Weiterlesen: Dänemark steigert die Ausfuhr von Schweinen …
Die Berglandmilch erhöht den Erzeugermilchpreis ab September 2007 um brutto 5,26 Ct pro kg Milch. Der Auszahlungspreis beträgt somit brutto 41,04 Cent pro kg Milch (auf Basis 4,2% Fett und 3,4% Eiweiß). Weiterlesen: Berglandmilch: Ab September brutto 5,26 Ct mehr Milchgeld …
Nachdem der Auslagerungsdruck aus den Gefrierlagern spürbar nachlässt, ist von zumindest stabilen Verhältnissen auszugehen, berichtet die Schweinebörse. Weiterlesen: Schweinemarkt: Stabile Verhältnisse …
Freuen sich über die positive Entwicklung ihrer Landl-Erdaepfl: GF Ewald Mayr (l.), Obmann Manfred Schauer und die Oö. Erdaepflprinzessin Evelyne Schoeberl. Foto: Berger
Mit einer Umsatzsteigerung um 26,9 % auf knapp 430000 € in der Saison 2006/2007 blickt die  Erzeugergemeinschaft Eferdinger Landl-Erdäpfel auf das beste Geschäftsjahr seit ihrem Bestehen zurück. "Eferdinger Landl-Erdäpfel" ist damit die erfolgreichste landwirtschaftliche Regionalmarke in Oberöster-reich. top agrar Österreich berichtete in Ausgabe 9/2006, S. 12, erstmals darüber. Weiterlesen: Eferdinger Landl-Erdäpfel: Fast 30 % Umsatzsteigerung …
Unwetter mit zum Teil tennisballgroßen Hagelschloßen haben gestern Nachmittag im Salzburger Flachgau und Pinzgau sowie im Tiroler Unterland große Schäden in der Landwirtschaft angerichtet. Weiterlesen: Schwere Hagelschäden in Salzburg und Tirol …
Das Bundessieger Team aus Kaernten (v.l.): Rosemarie Finster, Ewald Spiess, Bernd Wernisch und Brigitte Matschnig
Beim Bundesentscheid der Landjugend in Schärding gewann heuer das Team Kärnten den 4er-CUP. Neben verschiedenen Wissens-aufgaben zu den Jahres-schwerpunktthemen der Landjugend Österreich, faireEnergie und faireGesellschaft, mussten die Teilnehmer auch ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Mit ihrem Konzept "Schärding -; Die Energie-Vorzeige-Stadt" konnten die Kärntner die Jury bei der  Kreativaufgabe überzeugen und verwiesen die Teams aus Oberösterreich und Tirol auf die Plätze. Weiterlesen: Bundesentscheid Landjugend: Team Kärnten gewinnt …

Agrarwetter


Praxisfoto
Der Maiswurzelbohrer schädigt wieder

Diabrotica

Erste Schäden an Maispflanzen durch den Maiswurzelbohrer sind jetzt schon zu sehen. Hier ein aktuelles Bild aus der südlichen Steiermark. Berater empfehlen daher, die Bestände regelmäßig zu kontrollieren und - wenn nötig - mit Insektizid zu behandeln. Ebenso sollen schon jetzt Maßnahmen für das kommende Jahr abgestimmt werden, wie z.B. die Larvenbekämpfung. Foto: Kraml

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Ratgeber Grasschnitthöhe: Das sind die Folgen!

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Obwohl es seit Generationen bekannt ist: Der tiefe Schnitt bei der Grasernte bringt Schmutz ins Futter, gefährdet die Silagequalität und bremst den Wiederaufwuchs. Trotzdem sieht man Jahr für Jahr gelbe Grasstoppeln, und das auch bei Praktikern, die ihren Betrieb eigentlich im Griff haben. Sind die Folgen des Tiefschnitts vielleicht doch nicht so gravierend, wie immer gesagt wird? In einem Systemvergleich (top agrar-Ausgabe 5/2017) wollten wir wissen, wie stark sich die Grasrasur wirklich auswirkt.

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