Die Gmundner Molkerei, die erst im Juli vergangenen Jahres die Molkereigenossenschaft Freistadt übernommen hatte, will den dortigen Standort schließen. Weiterlesen: Gmundner Molkerei will Standort Freistadt schließen …
1000 Milchbauern kamen nach Aschbach
Vor der Berglandmolkerei in Aschbach haben gestern Dienstag rund 1000 Milchbauern aus ganz Österreich - unterstützt von der IG Milch - gegen die jüngste Preissenkung bei der Berglandmilch demonstriert. Die Milchbauern forderten die Rücknahme der Preissenkung und die Weitergabe der erhöhten Regalpreise. Weiterlesen: Milchbauern demonstrieren vor der Berglandmilch …
Angebot und Nachfrage sind in Österreich deckungsgleich, berichtet die Schweinebörse. Weiterlesen: Schweinemarkt stabil …
Zusätzlich zu Erdöl und Erdgas will Russland künftig auch Bioenergie in die EU liefern. Das hat der russische Landwirtschaftsminister Alexej Gordejew in Berlin verkündet. Weiterlesen: Russland will Bioenergie liefern …
Bio Austria bietet Umstellungsberatung
Die Nachfrage nach Bioschweinefleisch ist derzeit um ein Vielfaches größer als das Angebot, berichtet die Erzeugergemeinschaft Bioschwein Austria. Weiterlesen: Bio-Schweine: Nachfrage größer als Angebot …
Mais: Bei Verarbeitern besteht Nachfrage
In Österreich bestehe bei Verarbeitern zwar Nachfrage nach Mais, doch halte die Kommission die Preise für Interventionszuschläge in Ungarn so attraktiv, dass österreichische Aufkäufer ihre Fühler zu den östlichen Nachbarn ausstrecken, berichtet das AIZ. Weiterlesen: Maismarkt: EU-Kommission bestimmt Geschehen mit Interventionsverkäufen …
Die Notierung der Österreichischen Schweinebörse ist um 5 Cent gestiegen. Weiterlesen: Befestigung am Schweinemarkt …
Orkanschaden in der Steiermark
Die Aufarbeitung von Windwurfholz stellt ein besonderes Gefahrenpotenzial dar. Darauf weisen die Sicherheitsexperten der SVB aus aktuellem Anlass hin. Weiterlesen: Windwurfholz: Vorsicht bei der Aufarbeitung …
Die ca. 2,5 Mio. fm Orkanholz sollten innerhalb eines halben Jahres aufgearbeitet sein, so der Verband der Land & Forstbetriebe. Foto: Menzi Muck
Mit maximal 2,5 Mio. fm liegt die beim Orkan Kyrill angefallene Holzmenge weit unter den Befürchtungen, meldet der Verband der Land & Forstbetriebe. Die Menge entspreche lediglich 12 % der geplanten Jahresernte. Auf dem Holzmarkt dürfte das angefallene Holz rasch aufgenommen werden. Weiterlesen: Holzmarkt von "Kyrill" unberührt …
Mariann Fischer Boel hat sich ein Tagebuch im Internet zugelegt. Unter http://blogs.ec.europa.eu/fischer-boel will die EU-Agrarkommissarin mindestens alle zwei Wochen über ihre Besuche in den EU-Mitgliedstaaten und über ihre Gespräche mit Landwirten berichten. Weiterlesen: Mit der EU-Agrarkommissarin chatten? …
Der heftige Sturm, der heute Nacht durch Mitteleuropa fegte, hat Österreich nur gestreift. In den heimischen Wäldern hat das Unwetter lediglich kleinflächige Schäden verursacht. Dies meldet  der Verband  der "Land & Forst Betriebe Österreich". Weiterlesen: Orkan Kyrill: Regionale Schäden in Wäldern …
2006 wurden österreichweit um 22 % mehr neue Traktoren verkauft als im Vorjahr. Die Neuzulassungen stiegen auf 6826 Fahrzeuge. Weiterlesen: Traktorenmarkt: 22 % Plus im Jahr 2006 …
Die Anlieferungen an die Molkereien sind deutlich gestiegen.
Nach dem jüngsten Milchbarometer der AMA dürfte die Milchüberlieferung im Milchwirtschaftsjahr 2006/2007 mindestens 75000 t ausmachen. Damit würde man etwa auf Vorjahresniveau liegen.  Weiterlesen: Milchüberlieferung erreicht 75000 t …
Der Milchpreis kommt trotz positiver Tendenzen nicht so recht vom Fleck. Und aller Voraussicht nach wird 2015 zudem die Milchkontingentierung fallen. Ob die Milchproduktion im Berggebiet unter diesen Voraussetzungen Zukunft hat, war deshalb das Thema der von Bauernbund, IG Milch, Landwirtschaftskammer und Rinderzuchtverband Tirol veranstalteten Tagung am 13. Jänner an der landwirtschaftlichen Lehranstalt Rotholz. Weiterlesen: Hat die Milchproduktion im Berggebiet Zukunft? …

Agrarwetter


Praxisfoto
Der Maiswurzelbohrer schädigt wieder

Diabrotica

Erste Schäden an Maispflanzen durch den Maiswurzelbohrer sind jetzt schon zu sehen. Hier ein aktuelles Bild aus der südlichen Steiermark. Berater empfehlen daher, die Bestände regelmäßig zu kontrollieren und - wenn nötig - mit Insektizid zu behandeln. Ebenso sollen schon jetzt Maßnahmen für das kommende Jahr abgestimmt werden, wie z.B. die Larvenbekämpfung. Foto: Kraml

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Ratgeber Grasschnitthöhe: Das sind die Folgen!

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Obwohl es seit Generationen bekannt ist: Der tiefe Schnitt bei der Grasernte bringt Schmutz ins Futter, gefährdet die Silagequalität und bremst den Wiederaufwuchs. Trotzdem sieht man Jahr für Jahr gelbe Grasstoppeln, und das auch bei Praktikern, die ihren Betrieb eigentlich im Griff haben. Sind die Folgen des Tiefschnitts vielleicht doch nicht so gravierend, wie immer gesagt wird? In einem Systemvergleich (top agrar-Ausgabe 5/2017) wollten wir wissen, wie stark sich die Grasrasur wirklich auswirkt.

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