Ländliche Entwicklung: Forcierung einer umweltgerechten Landwirtschaft

Autor: Sylvia Haury

Rupprechter

Ökologische Ziele und Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des heimischen Agrarbereichs beinhaltet der aktuelle Vorschlag für die Ausgestaltung des Programms zur Ländlichen Entwicklung 2014 bis 2020. Landwirtschaftsminister Rupprechter stellte diesen bei einem Stakeholder- Dialog in Wien vergangene Woche vor.

Mit dem Entwurf setze die Regierung in Wien neue Impulse, die den enormen Herausforderungen im ländlichen Raum gerecht würden, erklärte der Ressortchef. Künftig solle die Ländliche Entwicklung stark auf die Forcierung einer umweltgerechten und biologischen Landwirtschaft ausgerichtet werden. Vor allem der Biosektor werde gestärkt.

Die Unterstützung der Bergbauern, sowie Investitions- und Bildungsmaßnahmen seien weitere zentrale Elemente. Die Ländliche Entwicklung werde durch ein Bündel an nicht-landwirtschaftlichen Maßnahmen ergänzt. Dazu gehöre das Leader-Programm zur Stärkung der Regionalentwicklung, das derzeit in 86 Regionen der Alpenrepublik umgesetzt werde. Der Minister hob hervor, dass die Einbindung der Stakeholder während des gesamten Programmerstellungsprozesses gewährleistet gewesen sei. Dies sei wichtig, damit konkrete Vorschläge und Impulse auf den Tisch kämen und die Maßnahmen breit akzeptiert würden. Rupprechter will das Programm Ende März bei der EU-Kommission zur Genehmigung einreichen.

Schlagworte

Ländliche, Rupprechter, Stärkung, Forcierung, Ländlichen, Stakeholder, umweltgerechten, Wien, Impulse, Programmerstellungsprozesses

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