Klima- und Ackerbaugipfel

Klimawandel: Wie geht es weiter?

Wie können Landwirte auf Wetterextreme reagieren? Welche Perspektiven haben Ackerbauern? Welche Produktionsmärkte wird es künftig geben? Das sind nur einige Themen, die Experten beim Klima- und Ackerbaugipfel am 3. Juni in Ladendorf besprechen werden.

Klima- und Ackerbaugipfel

Der Klima- und Ackerbaugipfel findet am 3. Juni in Ladendorf statt. (Bildquelle: LK NÖ)

Hohe Temperaturen und Trockenheit führten in den vergangenen Jahren zu massiven Schäden in der niederösterreichischen Land- und Forstwirtschaft. Auch der Niederösterreichische Ackerbau war in vielen Regionen von diesen Entwicklungen stark betroffen. Die Bäuerinnen und Bauern sind die ersten Opfer des Klimawandels. Die fortschreitenden klimatischen Veränderungen wirken sich unmittelbar auf die Produktionsgrundlagen aus.

Mit dem Klima- und Ackerbaugipfel möchte das Land NÖ und die Landwirtschaftskammer die Fakten auf den Tisch legen. Es gilt die Szenarien und zukünftigen Auswirkungen stärker zu beleuchten und die praktischen Notwendigkeiten und Bedürfnisse in der Bewirtschaftung unserer Böden darzulegen. Daher findet am 3. Juni eine Veranstaltung im Gemeindezentrum Ladendorf statt. Gemeinsam mit betroffenen Bäuerinnen und Bauern, Wissenschaftlern und Wirtschaftsvertretern sollen dort die Perspektiven diskutiert werden.

Zeit und Ort

3. Juni 2019
8.30 bis 15 Uhr
Gemeindezentrum Ladendorf (Kardinal Franz König Straße 1, 2126 Ladendorf)

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Aufgrund einer begrenzten Platzanzahl ist eine Anmeldung bis 29. Mai per Mail (post.lf3@noel.gv.at) oder telefonisch (Tel. 02742-9005-12909) erforderlich.

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