Lagermöglichkeit von Schadholz auf beihilfefähigen Flächen verlängert

Autor: Beate Kraml

Forst
Holzarbeit.
Quelle: Stihl

Die Frist für die Lagermöglichkeit von Schadholz auf beihilfefähigen Flächen wird von 31. Dezember 2018 auf 31. März 2019 verlängert. Das gab das Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) bekannt.

Diese Regelung gilt nur für die bereits der AMA gemeldeten Flächen 2018 (Fälle höherer Gewalt oder außergewöhnlicher Umstände). Daher ist auch keine zusätzliche (neue) Meldung erforderlich. Landwirte, die eine Meldung über die kurzfristige Borkenkäferholzlagerung auf beihilfefähigen Flächen 2018 gemacht haben, werden von der AMA direkt angeschrieben.

Die betroffenen Flächen sind nach Ende der Schadholzlagerung unverzüglich wieder in einen guten landwirtschaftlichen und ökologischen Zustand zu versetzen. Durch diese Maßnahme werden die Aufarbeitung des Schadholzes am Feld und die Schadholz-Reduktion über die Wintermonate ermöglicht sowie die Zeitspanne für den Abtransport des Holzes erstreckt.

Hinweis: Bei weiterer Nutzung der betroffenen Flächen für die Lagerung von Schadholz über den 31. März 2019 hinaus sind diese aus dem Mehrfachantrag (MFA) herauszunehmen.

Schlagworte

Flächen, Schadholz, beihilfefähigen, Lagermöglichkeit, verlängert, 2019, AMA, Meldung, betroffenen, MFA

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