In den Topf, statt in den Biomüll Premium

Radieschenblätter oder der Brokkolistrunk landen oft im Biomüll. Doch das muss nicht sein. Wie Sie aus vermeindlichen Gemüseabfällen schmackhafte Speisen zubereiten, erklärt Andrea Jungwirth.

Wer gerne Gemüse isst, hat oft mehr Schalen und Blätter am Küchentisch, als Gemüse zum Verkochen. Da stimmt doch etwas nicht! Denn vieles, was im Biomüll landet, ist gesund und schmeckt richtig gut.

Sauber gewaschene Karotten oder Pastinaken müssen Sie nicht schälen. Ebenso schmecken die Blätter von Radieschen, Roten Rüben oder Kohlrabi hervorragend und lassen sich in der Küche wunderbar verarbeiten.

Wie Sie das ganze Gemüse in der Küche verwerten, zeigt derzeit die „Leaf to Root“ Bewegung. Dabei geht es darum, Lebensmittel nicht zu verschwenden und mit diesen nachhaltig und achtsam umzugehen. Nicht nur die klassischen Gemüseteile, sondern auch die Blätter (leaf) und Wurzeln (root) sollen verkocht und verspeist werden.

Nicht alles ist essbar:

Wer in Zukunft mehr Gemüseteile essen möchte, muss sich aber vermehrt mit ...

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Artikel geschrieben von

Andrea Jungwirth

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