Guten Morgen, Herr Söder!

Jeder kennt mittlerweile die Bedeutung des so genannten Contact Tracing vom Coronavirus. Dabei geht es um das Auffinden der Kontakte von Erkrankten, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Offenbar hat aber auch die Nachverfolgung im tierischen Bereich so seine Tücken. Das zeigt der von top agrar recherchierte bayerische Rindertuberkulose-Fall (Seite 7).

Zwar ging die Seuchenabklärung in Oberbayern nach dem Tipp aus Österreich regelkonform vonstatten. Doch Österreich musste zwei weitere Kontaktbetriebe selber finden. Über weitere zwei Betriebe erfuhr die heimische Veterinärverwaltung vom zuständigen bayerischen Staatsministerium erst nach zwei (!) Monaten. Und dass auch nur, weil Wien dran blieb und Informationen insistierte.

In der Zwischenzeit war der Tbc-Erreger auch schon auf die Bauersleut’ und den Sohn übergesprungen. Trotzdem blieb München...


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