Börsenkommentar

Hartweizen setzt zum Höhenflug an Plus

Im Windschatten der Coronakrise bewegten sich die Getreidemärkte im März in unterschiedliche Richtungen: In der ersten Monatshälfte verzeichneten alle Getreide- und Ölsaatenarten ein Minus wegen der eingetretenen Wirtschaftsschwäche. Besonders betroffen waren die stark am Rohöl gekoppelten Ölsaaten. In der zweiten Monatshälfte waren die gesteigerten Absätze im Lebensmitteleinzelhandel die treibende Kraft für die Kursgewinne beim Mahlgetreide und Hartweizen. Letzterer erreichte Mitte März in Wien sein Vierjahreshoch mit einer Notierung von bis 260 bis 270 €/t.

Im Windschatten der Coronakrise bewegten sich die Getreidemärkte im März in unterschiedliche Richtungen: In der ersten Monatshälfte verzeichneten alle Getreide- und Ölsaatenarten ein Minus wegen der eingetretenen Wirtschaftsschwäche. Besonders betroffen waren die stark am...

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