Heimischer Kaffee aus Lupinen Plus

Mit seinem Kaffee aus selbst angebauten Lupinen holte Johann Krois aus Feldkirchen bei Graz den zweiten Platz unseres Wettbewerbs „Alpenfüchse“. Was steckt hinter seiner Idee?

Lupinen statt Kaffeebohnen? Hans Krois aus Feldkirchen bei Graz war schon länger auf der Suche nach einer Alternative zur tausend Kilometer gereisten Bohne. Als er vor drei Jahren Lupinenkaffee aus Deutschland kostete, wollte er es selbst probieren. Denn der Kaffee entsprach geschmacklich noch nicht seinen Vorstellungen.

Erste Versuche mit Lupinen

Krois kaufte dazu Rohware ein und versuchte, die Lupinen selbstständig zu rösten. Zunächst musste er mehrere Fehlschläge hinnehmen. Einerseits brauchte er zahlreiche Versuche, um den richtigen Röstgrad zu ermitteln.

Als er merkte, dass es geschmacklich passt, suchte er einen Kafferöster aus der Region, um außerbetrieblich Rösten zu lassen. Da er aber zeitlich sehr vom Röster abhängig war, entschied er sich, auch diesen Arbeitsschritt selbst zu übernehmen. Gute Ergebnisse brachten dabei seine Versuche mit einem Heißluftröster, den er sich dafür kaufte. Der Ackerbauer vermahlt den Kaffee außerdem selbst am Betrieb.

Bei ihm ist der Kaffee somit nur rund 20 km unterwegs, bis er vom Feld in die Verpackung kommt....


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