„Ja zum Schweizer Zucker“ Premium

Der Anbau von Zuckerrüben lohnt sich für die Schweizer Bauern – das soll so bleiben. Auch wenn in den letzten Jahren der Peis sank und eine neue Rübenkrankheit auftritt.

Für die Schweizer Bauern lohnt sich der Rübenanbau nach wie vor. „Man kann sogar sagen, dass Zuckerrüben in den meisten Fällen die wirtschaftlichste Kultur auf einem Ackerbaubetrieb sind“, erklärt Berater Markus Bopp von der landwirtschaftlichen Schule Strickhof. Der DB ist mit 5 490 CHF (4 890 €) doppelt so hoch wie bei Weizen, Raps oder Körnermais. Dennoch werden 2019 rund 1 000 ha weniger Rüben angebaut.

Resistenzen bei Cercospora:

Denn den Anbauern machen Rübenkrankheiten und Schädlinge zu schaffen. Bei der Blattfleckenkrankheit Cercospora kämpft man mit Resistenzproblemen. Auch breitet sich vor allem in der Westschweiz eine neue Rübenkrankheit aus, das sogenannte Syndrome basse richesse. Dies hemmt die Zuckerbildung und führt zu großen Ertragseinbußen. Direkte Bekämpfungsmaßnahmen gibt es bisher nicht.

Und dann ist...

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Artikel geschrieben von

Daniela Clemenz

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