„Vertrauen soll wieder ganz oben stehen“ Plus

(Bildquelle: topagrar.at)

Nach der Gehälter-Causa hat sich der Maschinenring Österreich neu aufgestellt. Dazu gehören auch neue Funktionäre. Wir sprachen mit dem neuen Geschäftsführer Christoph Winkler über neue Pläne, Ideen und seine Ziele.

Sie sind seit Oktober 2016 neuer Bundesgeschäftsführer des Maschinenrings Österreich. Wie fällt Ihre persönliche Bilanz über das erste halbe Jahr Ihrer Amtszeit aus?

Winkler: Prinzipiell sehr positiv. Es ist immer noch ein Lernprozess, man wächst hinein. Ich bin jedenfalls sehr froh darüber, dass die Kommunikation mit den einzelnen Bundesländern sehr gut funktioniert. Das ist für uns als föderal aufgestellte Struktur sehr wichtig.

Welche Pläne und Ziele verfolgen Sie mit dem Maschinenring Österreich?

Winkler: Nachdem, was wir erlebt haben, ist das Thema Vertrauen und Einigkeit ein großes, auf das ich hinarbeiten möchte. Wesentlich ist, dass man den Maschinenring Österreich wieder dorthin bringt, wo er einmal war. Wir sind eine Dachorganisation. Wir bieten eine Plattform für Kommunikation und Austausch. Wir wollen ein Ermöglicher sein.

Nach der Gehälter-Causa ist mehr Transparenz versprochen worden. Welche neuen Controlling-Elemente sollen künftig für mehr Transparenz sorgen?

Winkler: Man hat im letzten Sommer die Gremien umgestaltet. In der Bundesgenossenschaft Personal und Service wurden Vorstand und Geschäftsführung getrennt. Frau Mag. Gertraud Weigl ist die neue Geschäftsführerin. Und es gibt einen Vorstand, der aus den Landesobmännern besteht. Man hat dann zusätzlich den Aufsichtsrat anders gestaltet. Der besteht jetzt aus Aufsichtsrat-Mitgliedern der Servicegenossenschaft der Länder. Also Personen, die mit einer Kontrollfunktion vertraut sind. Ich denke, dass...

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