Dürrehilfen ausbezahlt

Das Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus hat Hilfsgelder für die letzjährig dürregeschädigten Landwirte via AMA ausbezahlt. Insgesamt machen diese 20. Mio. Euro aus.

Die dürregeplagten Bauern haben die staatlichen Direkthilfen erhalten. (Bildquelle: 1531992349 )

Hilflos mussten viele Landwirte und Landwirtinnen 2018 mitansehen, wie die klimatischen Bedingungen ihre Lebensgrundlage bedrohten. Die langanhaltenden Dürreperioden und der gleichzeitig fehlende Niederschlag verursachten auf Feldern sowie Wiesen geringere Erträge bis zu völligen Ertragsausfällen.
 
Um den Betroffenen zu helfen wurde auf Seiten des Bundes ein Maßnahmenpaket geschnürt. Dieses beinhaltet 20 Mio. Euro Direktzahlungen, sowie 1 Mio. Euro für Agrarsonderkredite. Die Höhe der Direktbeihilfen orientierte sich an Daten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik. Die Aufzeichnungen zu den Niederschlagsmengen wurden dabei herangezogen um eine Gebietskarte zu erstellen, die die Betroffenheit veranschaulicht.
 
Insgesamt profitierten fast 20.000 Landwirte von den Maßnahmen der Bundesregierung, vor allem aus Oberösterreich, aber auch Niederösterreich, Salzburg, Tirol und Vorarlberg.

Artikel geschrieben von

Spanring Leopold Th.

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