Junglandwirte fordern mehr Unterstützung in neuer GAP-Periode

"DIe 2% der nationalen Obergrenze für das Junglandwirte Top-up in der ersten Säule müssen voll ausgenützt werden." Dies ist eine der Forderungen der Junglandwirte in Sachen GAP-Reform. Beim Arbeitsgespräch mit Andrä Rupprechter am Dienstag forderten sie mehr Unterstützung in der neuen Periode der Gemeinsamen Agrarpolitik.

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Zu den Forderungen der Jungbauern gehört der Wunsch nach Veränderung in der Niederlassungsprämie in Richtung Professionalität und Ausbildung. Gefordert wird auch ein 5%iges Top-up bei der Investitionsförderung. Von größter Bedeutung sind die verschiedenen Jungübernehmer-Maßnahmen in der kommenden GAP-Periode, betonte Bundesobmann der Jungbauern Stefan Kast. Großes Augenmerk legten die Jungbauern-Funktionäre darauf, dem Minister die unabdingbare Notwendigkeit einer Antragstellung zur Investitionsförderung mit dem Termin 08.04. nahezulegen. Der einhellige Tenor des Präsidiums lautetet: „Die jungen Bauern in Österreich wollen investieren und produzieren.“

Österreich hat zweitjüngste Landwirtschaft in Europa

Der Bundesobmann und seine Präsidiumsmitglieder sicherten dem Landwirtschaftsminister vollste Unterstützung für seine agrarische Arbeit zu. Gemeinsam wollen wir es schaffen, den Beruf des Landwirts als Topjob für junge Menschen zu etablieren und somit unsere hervorragende Position in den Altersstatistiken halten“, heißt es von Seiten der Jungbauern. Österreich hat, nach Polen die zweitjüngste Landwirtschaft in Europa, man sei aber bestrebt, den ersten Platz zu ergattern.



Artikel geschrieben von

Sylvia Haury

Redaktions- und Vertriebsassistentin

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