Schweinemarkt: Anhaltend geringe Schlachtzahlen

Das außerordentlich niedrige Schlachtgewicht von derzeit 92 kg und anhaltend geringe Schlachtzahlen werden zur Stabilisierung mithelfen, berichtet die Schweinebörse über die aktuelle Tendenz am Markt.

In Österreich war der Markt letzte Woche restlos geräumt. Nichts desto trotz waren insbesondere die größeren Schlachtunternehmen mit dem Ergebnis äußerst unzufrieden. Vielfach werde wegen der Auslastung des Betriebspersonals geschlachtet und nicht des Geschäftes wegen. Ein unterdurchschnittliches Angebot war aussschlaggebend für die unveränderte Notierung.Notierungspreis für Kalenderwoche 32/2007:  1,42 €/kg (+/- 0,00)Berechnungsbasis:  1,33Zuchtenauszahlungspreis ab Hof: 0,86 (+/- 0,00)(alle Preise ohne Mwst.).Am EU-Schweinemarkt zeigen sich leichte Einbußen. Holland (minus 1 Cent), Belgien (minus 3 Cent) und Spanien (minus 2 Cent) schwächeln. Dänemark und Deutschland halten mit Mühe bei unverändert. Nur ein anhaltend knappes Angebot in Deutschland konnte das Unverändert retten, die rote Seite hatte vehemente Forderungen auf Preisrücknahme.Ferkelmarkt: Preis der abgelaufenen Woche:  1,70reichlich versorgter MarktPreis der kommenden Woche: anhaltender Preisdruck

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