top agrar Milchpreisvergleich: Wer hat die Nase vorn?

Etliche österreichische Molkereien haben 2006 ihre Auszahlungspreise leicht erhöht. Und die Abstände zwischen den Unternehmen haben sich weiter verringert. Das sind die wichtigsten Ergebnisse des Milchpreisvergleichs von top agrar, bei dem wir die Auszahlungspreise von 16 Molkereien unter die Lupe genommen haben.

Im Schnitt zahlten Österreichs Molkereien 2006 etwa 29 Cent/kg. Spitzenreiter bei konventioneller Milch ist die Obersteirische Molkerei (OM). Sie zahlte 29,63 Ct/kg (50 t) bzw. 29,49 Ct/kg (150 t) für konventionelle Milch. Bei gentechnikfreier Milch und Biomilch liegt die Kärntner Milch deutlich vorne. Das Unternehmen zahlte 31,53 Ct/kg für gentechnikfreie und 36,46 Ct/kg für Biomilch. Bei Biomilch zeigen sich die größten Preisunterschiede. Zwischen der besten Molkerei Kärntner Milch und dem schlechtesten Auszahler Erste Waldviertler Molkerei liegen 6,7 Ct/kg. Alle Preise beziehen sich auf 4,2 % Fett und 3,4 % Eiweiß (ohne MwSt.).Unser Vergleich zeigt auch: In Bayern haben die Molkereien im Schnitt 28,82 Ct/kg (Jänner bis November) ausgezahlt. D.h. die Milchpreise liegen dort ähnlich hoch wie bei uns, obwohl die Preise für Milchprodukte im Regal in Bayern um ca. 25 bis 35 % niedriger als in Österreich sind.Alle weiteren Details zum top agrar Milchpreisvergleich finden Sie in der aktuellen Ausgabe von top agrar Österreich Journal (ein Probeheft können Sie anfordern unter redaktion@lv-topagrar.at).


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