Weizenkurse gaben zeitweise zweistellig nach

Das verheerende Erdbeben in Japan haben die Rohstoff- und Aktienmärkte erheblich belastet. An der Matif hat sich die scharfe Korrekturphase fortgesetzt. Die Kurse für Weizen und Raps notierten zwischenzeitlich im zweistelligen roten Bereich, schlossen aber nicht ganz so schwach.

Der Schlusskurs am 11. März für Weizen an der Matif lag bei 223 €/t. Damit fiel der Preis in nur einer Woche um deutlich über 20 €/t.

Der Schlusskurs am 11. März für Weizen an der Matif lag bei 223 €/t. Damit fiel der Preis in nur einer Woche um deutlich über 20 €/t. (Bildquelle: )

Die Weizennotierungen der Matif standen unter erheblichem Druck und fielen phasenweise bis zu 12 €/t ins Minus, berichtet Agrarzeitung.de. Die Schlusskurse von minus 3,25 €/t für die beiden vorderen Termine täuschten darüber hinweg, dass es an der Matif kräftig zur Sache ging. Das Handelsvolumen habe bei knapp 2,5 Mio. t Weizen am vergangenen Freitag gelegen. Im Wochenverlauf hat der Mai in der Summe 21 €/t verloren. Die Maiskurse an der Matif schlossen im Sog des Weizens 3,50 €/t schwächer. Raps brach zeitweise bis zu 12 €/t ein. Rückläufige Rohölnotierungen, der schwache Sojakomplex und weitere Positionsbereinigungen ließen kaum eine Erholung der Kurse zu, so die agrarzeitung weiter. Der Mai schloss fast 9 €/t schwächer und fiel unter 450 €/t.


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