ASP in China: Wie Export und Preise profitieren Plus

Der Bedarf Chinas an Schweinefleisch aus Europa ist seit dem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) drastisch gestiegen. Wie sich das auf Österreich auswirkt, schilderte Norbert Marcher, Chef der Marcher Fleischwerke am Mostviertler Schweinefachtag.

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) verbreitet sich in Asien immer weiter. Zuletzt hat das Virus einen Sprung von mehr als 1000 Kilometer über das Meer nach Osttimor gemacht (siehe Übersicht auf Seite 39). Bis Ende dieses Jahres wird ein Viertel der Schweine auf der Welt der ASP zum Opfer gefallen sein, schätzt Australiens Landwirtschaftsministerin McKenzie. Hauptbetroffener Staat ist China.

Vor dem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest lag die Zahl der in China gehaltenen Schweinen bei ca. 460 Mio. Tieren. Expertenschätzungen nach wurde der Bestand durch ASP um 40 % oder um 185 Mio. Tiere reduziert. Die Fleischproduktion verzeichnete zeitgleich jedoch „nur“ einen Rückgang von 25 % gegenüber dem Vorjahr.

Dies ist auf eine starke...


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