„Generation Tierwohl“ Premium

Wie beurteilen junge Schweinebauern ihre Zukunft? Wo sehen sie die größten Chancen, wo die Herausforderungen? 100 Nachwuchskräfte geben Antworten.

Junge Schweinebauern wollen die Betriebe ihrer Eltern weiterführen. Sie sind sich der schwierigen Aufgabe durchaus bewusst. Aber von Resignation keine Spur. Im Gegenteil: Sie möchten sich den künftigen Herausforderungen stellen. Dieses Ergebnis brachte eine Befragung von rund 100 jungen Schweinebauern.

Anita Strieder fragte diese ihm Rahmen einer qualitativen Befragung, wie sie ihre Zukunft sehen. Dabei kam heraus, dass die Jungen grundsätzlich gerne in der Schweinproduktion bleiben möchten, aber mit gemischten Gefühlen in die Zukunft blicken.

Bestehen durch spezialisieren:

Sie sind der Meinung, dass die konventionelle Schweinehaltung bestehen bleiben wird, allerdings auf höherem Niveau. Immer wichtiger wird es laut ihnen sein, sich zu spezialisieren und auf Qualität statt Quantität zu setzen. Das Thema Tierwohl wird in Zukunft an Bedeutung gewinnen. Vielen ist aber noch nicht klar, wie sie mit den damit verbundenen Herausforderungen für die Produktion umgehen sollen.

Neuen Technologien stehen sie sehr offen gegenüber. Durch beispielsweise automatische Fütterung sehen sie eine erhebliche Arbeitszeitersparnis und -erleichterung. Das passt auch mit den Aussagen zusammen, wie junge Schweinebauern ihre Betriebe führen wollen. Die Jungen wollen den Hof großteils so gestalten, dass nur eine Person am Betrieb tätig ist. Das heißt, sie wollen die Arbeitsabläufe optimieren, Kosten ...

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Artikel geschrieben von

Beate Kraml

Redaktion

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Strasser: „50 Mio. € Entlastung für die Bauernfamilien!"

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