Ausreichend Jungstiere am Schlachtrindermarkt

Am europäischen Schlachtrindermarkt reicht das Jungstierangebot für die Versorgung nach den Feiertagen aus.

Die Notierung für Schlachtkühe stieg leicht an. Bei den Jungstieren hingegen ist die Nachfrage geringer als das Angebot. Auch die Schlachtkälberpresie sind leicht gesunken. (Bildquelle: Tönnies )

In Deutschland besteht eine schwache Abnahmebereitschaft für Jungstiere, die Preise sind leicht rückläufig. Bei weiblichen Schlachtrindern wird generell von einem knappen Angebot berichtet, die Notierungen können daher zulegen.

Geringere Nachfrage bei Jungstieren, Schlachtkühe sind rar und teurer

In Österreich ist das Angebot an Jungstieren, dem Markt entsprechend, ausreichend. Bei Stieren, die außerhalb der Qualitätsprogramme vermarktet werden, ist das Aufkommen höher als die Nachfrage, die Preise tendieren leicht nach unten, berichtet die Rinderbörse. Bei Schlachtkühen übersteigt die Nachfrage das knappe Angebot, die Notierungen sind steigend. Bei Schlachtkälbern ist die verfügbare Menge größer als der Bedarf, die Erlöse sind rückläufig.

Die Österreichische Rinderbörse erwartet diese Woche bei der Vermarktung von Jungstieren der Handelsklasse R2/3 einen Basispreis von 3,66 Euro netto/kg Schlachtgewicht. Für Kalbinnen werden 3,05 Euro erlöst, die Notierung für Schlachtkühe steigt auf 2,12 Euro. Die Preise für Schlachtkälber sinken auf 6,25 Euro. Bei den angegebenen Basispreisen handelt es sich um Bauernauszahlungspreise ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen

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Spanring Leopold Th.

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