Nutzkälbermarkt

Ried: Enttäuschendes Interesse

Bei der dieswöchigen Nutzkälberversteigerung in Ried im Innkreis war das Interesse privater Käufer eher gering. Über 40% der angebotenen Fleckviehstierkälber ging so an zwei Firmen.

Bei den Kuhkälbern war das Interesse der Landwirte weit größer als wie bei den Stierkälbern. (Bildquelle: FIH)

Unter den Erwartungen der Verkäufer blieben die Preise für die Fleckviehstierkälber bei der Kälberversteigerung am 29. März in Ried. Es waren wesentlich weniger private Käufer anwesend als zuletzt. Dies führte dazu, dass über 41% der angebotenen Kälber von der Österreichischen Rinderbörse und Wiestrading ersteigert wurden. Der Anteil der durch diese beiden Firmen erworbenen Stierkälber war sogar noch höher. Der Durchschnittspreis bei den Fleckviehstierkälbern betrug 4,33 € netto. Das Durchschnittsgewicht war mit 100 kg etwas niedriger als zuletzt.

Sehr rege war die Nachfrage nach Kuhkälbern durch die heimischen Betriebe. Der Durchschnittspreis von 4,09 € netto blieb im Vergleich zum letzten Markt stabil. Die Preisunterschiede waren bei den Kuhkälbern, in Abhängigkeit der Leistung der Mütter, relativ groß.

Die nächste Nutzkälberversteigerung in Ried i. I. findet am 12. April statt.


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