Zusammenarbeit im Milchvieh-Management

dsp-Agrosoft integriert smaXtec in sein Herdeplus-Programm

Mit der Integration von smaXtec in das Herdenmanagement-Programm Herdeplus können Milchviehhalter ab sofort direkt in ihrem Herdemanagementsystem auf die Daten und Meldungen ihres smaXtec Systems zugreifen.

KoopSmaxtecAgrosoft

Smaxtec wird in Herdeplus integiert. (Bildquelle: Werkbilder)

Durch die einfache Integration der vorhandenen smaXtec-Daten in Herdeplus erhält der Anwender nun ein noch besseres Verständnis für jedes einzelne Tier seiner Herde. Zusätzlich wird der Arbeitsaufwand des Anwenders durch den Wegfall der doppelten Dateneingabe erheblich reduziert, heißt es in einer Aussendung dazu.

Unterstützung bei Tiergesundheit und Fruchtbarkeit

smaXtec bietet ein Früherkennungssystem zur Unterstützung des Herdenmanagements von Milchkühen. Das System ermöglicht die Unterstützung bei Tiergesundheit und Reproduktion sowie optional auch bei der Fütterung (siehe aus top agrar Österreich 11/2017, ab Seite 28).

Das Bolus-System liefert dem Kunden Informationen zum Gesundheitszustand des Tieres basierend auf der inneren Körpertemperatur und Bewegungsaktivität. Die Stärke des „Kuh-Versteh-Systems“ liegt laut Smaxtec in der frühestmöglichen Detektierung von Krankheiten, wodurch der Landwirt noch vor dem Anzeigen von klinischen Symptomen die erforderlichen Maßnahmen setzen und daraus resultierend Zeit und Arbeitsaufwand verringern könne. Ziel von smaXtec ist es, Landwirten bei ihrer täglichen Arbeit zu helfen und zu besserer Tiergesundheit und höherem Tierwohl beizutragen. Die Verknüpfung der Daten des Herdenmanagementsystems und der individuellen, kontinuierlichen Kuhüberwachung trägt zur wesentlichen Arbeitserleichterung am Betrieb bei.

Durch die individuelle Personalisierung des Systems erhält der Landwirt bei jeder Abweichung der Werte jedes einzelnen Tieres eine Alarmmeldung als E-Mail und/oder Push-Nachricht auf sein Mobiltelefon. Der frühe Alarm gebe dem Landwirt Zeit, das einzelne Tier zu beurteilen und vorbeugende Maßnahmen zu treffen. Mit Hilfe der Technik ist es dem Landwirt möglich, so rascher zu reagieren und schwere Krankheiten seiner Tiere und Medikationen durch eine frühestmögliche Behandlung zu reduzieren. Durch die frühestmögliche Behandlung werde der Leidensdruck der Tiere verringert und eine kontinuierliche Produktivität des Bestandes erhalten. Ein genaues Besamungszeitfenster sowie die Erkennung der bevorstehenden Abkalbung stellen laut dem Grazer Hersteller weitere Anwendungsbereiche für den Einsatz des Herdenmanagementsystems dar.

Seit 30 Jahren im Softwarebereich tätig

Die DSP entwickelt und vertreibt seit knapp dreißig Jahren landwirtschaftliche Software im Firmenverbund mit ihren Tochterunternehmen dsp-Agrosoft GmbH und VIT PC-Software GmbH. Speziell im Rinderbereich werden über die Herdenmanagementsoftware täglich rund 1 Million Kühe in über 3000 Betrieben gemanagt. Darüber hinaus nutzen zahlreiche Berater und Tierärzte die vielfältige Controlling Software in der Bestandsbetreuung und Beratung.

Durch die Zusammenarbeit von smaXtec und dsp-Agrosoft müssen Daten nie wieder doppelt eingegeben werden. Darüber hinaus werden tierindividuelle Daten mit den Daten aus dem Herdenmanagementsystem durch die umfassende Datensynchronisation kombiniert, wodurch eine wertvolle Unterstützung für die Entscheidungen des Milchviehhalters zum Wohle der individuellen Tiergesundheit und Leistung angeboten wird.

„Die Grundlage jeder guten Zusammenarbeit ist, dass beide Seiten sowie alle Kunden mit dem Ergebnis zufrieden sind. Bislang können wir sagen, dass wir mit dem Resultat äußerst zufrieden sind und die Kooperation mit dsp-Agrosoft die Erfahrung für den Nutzer unseres Systems noch angenehmer macht.“, Stefan Rosenkranz, CEO und Mitgründer von smaXtec.


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