Entwarnung bei zwei TBC-Verdachtstieren

Der Verdacht auf Tuberkulose bei zwei Rindern im Bezirk Bludenz, bei denen ein erster Test eine positive Hautreaktion gezeigt hatte, hat sich bei weiteren Tests der AGES nicht bestätigt. Das gab das Amt der Vorarlberger Landesregierun bekannt.

Die in der Vorwoche zu Diagnosezwecke vorsorglich getöteten Verdachtstiere waren nicht an Rindertuberkulose erkrankt. (Bildquelle: Sreenshot)

Die beiden Tiere waren nach dem Erstergebnis vorsorglich getötet worden. Der im Raum stehende Krankheitsverdacht bei diesen Tieren, die zusammen mit nachweislich TBC-positiv-befundeten Rindern aus dem Walgau den Sommer gemeinsam auf einer Alpe verbracht haben, ist somit ausgeräumt.

Weitere Vorgehensweise

Im betroffenen Betrieb im Walgau wurden mittlerweile die ersten Desinfektionsmaßnahmen durchgeführt. Die erste Untersuchung aller Kontakttiere hat keine weiteren Positiv-Fälle gebracht. Daher konzentriert sich die weitere Vorgehensweise auf die Vorbereitung der Untersuchung aller Tiere, die in den bekannt gefährdeten Regionen des Landes (Überwachungsgebiet) gealpt wurden.

Die Kontakttiere des von TBC betroffenen Betriebes im Walgau bleiben weiterhin für die Verbringung gesperrt und werden noch zweimal im Abstand von zwei Monaten untersucht. Ungeachtet dessen hat diese Sperre keinen Einfluss auf die TBC-Freiheit der jeweiligen Heimbetriebe der Kontakttiere.

Artikel geschrieben von

Leopold Th. Spanring

Redakteur

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