EU-Schlachtrindermarkt: Angebot knapp

EU-weit werde derzeit von einem knappen Angebot am Schlachtrindermarkt berichtet, die Nachfrage sei lebhaft, so die AIZ in einer Pressemitteilung. In Österreich sei die Jungstiermenge auf niedrigem Niveau stabil.

(Bildquelle: )

Die Preise steigen bei männlichen Rindern leicht an, bei weiblichen Tieren seien sie stabil bis leicht steigend. Bei Schlachtkälbern sei die angebotene Menge weiterhin knapp und die Nachfrage stabil. Für Jungstiere der Handelsklasse R2/3 erwarte die Österreichische Rinderbörse diese Woche Erlöse von 3,68 bis 3,88 € netto je kg Schlachtgewicht. Kalbinnen (R2/3) dürften zwischen 3,24 und 3,44 € notieren. Bei leichteren Schlachtkühen (340 bis 370 kg) beträgt die Preisspanne 2,97 bis 3,21 €, für Kühe über 400 kg (U2/3) werden zwischen 3,13 und 3,34 € netto je kg bezahlt. Schlachtkälber (R2/3) notieren zwischen 5,28 und 5,60 €, bei Bio-Schlachtkälbern (R2/3) geht die Rinderbörse von 6,13 bis 6,30 € aus und Bio-Jungrinder über 200 kg dürften mit 4,05 bis 4,35 € notieren.

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Gerl Sigrid

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