Zuchtrindermarkt

Maishofen: Große Nachfrage nach weiblichen Rindern

Die Zuchtrinderversteiegrung in Maishofen zeigte einen sehr flotten Verlauf bei den weiblichen Rindern. Die Zuchtstiervermarktung verlief überwiegend eher schleppend, berichtet der Rinderzuchtverband Salzburg.

Den Spitzenpreis bei den Fleckvieh- Jungkühen und gleichzeitig Tageshöchstpreis erlangte eine hoch genomisch typisierte Jungkuh vom Betrieb Steger aus Radstadt. Diese leistungsbereite Evergreen-Tochter mit einem Gesamtzuchtwert von 131 und 34 kg Tagesgemelk sicherte sich der Betrieb Weinberger in Lengau. (Bildquelle: Werkbild/Rinderzucht Salzburg)

Die Zuchtrinderversteigerung am 22. April in Maishofen verzeichnete einen Auftrieb von 17 Fleckvieh und 2 Holstein-Zuchtstieren, 198 Kühen der Rassen Fleckvieh (145), Pinzgauer (11), Holstein (39), Jersey (1) und Braunvieh (2) sowie 41 Zuchtkälbern.

Die Versteigerung wurde unter strenger Einhaltung des Corona-Maßnahmenpapiers der ZAR in Abstimmung mit den Bundesministerien für Landwirtschaft (BMLRT) sowie für Soziales (BMSGPK) abgehalten. Die Qualität der angebotenen Tiere war extrem hoch.

Die Nachfrage nach guten Milchkühen war sehr groß, was durch die Anwesenheit vieler bäuerlicher Käufer spürbar war. Der Verlauf bei den Zuchtstieren war bis auf wenige Ausnahmen nur sehr schleppend. Bei den weiblichen Tieren entwickelte sich von Anfang an ein sehr flotter Versteigerungsverlauf. Die erzielten Durchschnittspreise lagen auf sehr hohem Niveau. 72% aller Großrinder erzielten einen Zuschlagspreis von 2.000 € und mehr.

Die nächsten Versteigerungstermine

  • Donnerstag, 27. Mai 2021 | weibl. Tiere
  • Donnerstag, 26. August 2021 | weibl. Tiere
  • Donnerstag, 23. September 2021 | weibl. Tiere


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