Schlachtrinder

Österreich: Mehr Schlachtungen

Die Schlachtzahlen steigen etwas an, berichtet die Rinderbörse. Speziell bei Jungstieren liegt der Vermarktungsschwerpunkt derzeit bei den Edelteilen, die Vorderviertel kommen preislich etwas unter Druck.

Am europäischen Schlachtrindermarkt bleibt das Angebot recht überschaubar. (Bildquelle: pixabay.com)

Durch die bis dato noch kühleren Temperaturen pendelt sich der Rindfleischkonsum etwas über dem Vorjahr ein, die Preise für Jungstiere sind stabil. Bei Schlachtkühen ist das Angebot etwas höher, bei einer nach wie vor guten Nachfrage. Die Preise für Schlachtkühe sind unverändert, für Kalbinnen steigen sie leicht an. Bei Schlachtkälbern sind Angebot und Nachfrage ausgeglichen, die Notierungen sind stabil.

Die Österreichische Rinderbörse rechnet diese Woche bei der Vermarktung von Jungstieren der Handelsklasse R2/3 mit einem stabilen Basispreis von 3,20 € netto/kg Schlachtgewicht. Für Kalbinnen werden mittlerweile 2,98 € erzielt. Für Schlachtkühe bleibt die Notierung bei 2,23 € und für Schlachtkälber bei 5,15 €. Die angegebenen Basispreise sind Bauernauszahlungspreise ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen

Am europäischen Schlachtrindermarkt bleibt das Angebot, vor allem bei männlichen Tieren, überschaubar. Bei weiblichen Rindern normalisiert sich das Aufkommen zusehends. In Deutschland wird von einem leicht steigenden Angebot berichtet, die Notierungen für Jungstiere tendieren leicht nach unten. Die Schlachtkuhpreise bleiben stabil.


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