"Ohne ,Mani' fehlt in Grub etwas!"

Im 12. Lebensjahr musste der bekannte Fleckviehstier Manitoba eingeschläfert werden. "Eine zunehmende Verknöcherung der Wirbelsäule mit Beeinträchtigung der abgehenden Nervenstränge machte diesen, für uns schmerzlichen Schritt, notwendig", teilt die Bayern-Genetik in einer Aussendung mit.

Manitoba

Foto: Bayern-Genetik (Bildquelle: )

Der Malefiz-Sohn erhielt seinen Namen in Gedenken an die erfolgreiche Etablierung der Rasse Fleckvieh in Kanada im Jahre 2001. Die Bayern-Genetik startete diese wie es heißt Erfolgsgeschichte der Rasse Fleckvieh, ausgehend von der Hauptstadt Winnipeg über die Provinz Manitoba hinaus über ganz Nordamerika mit der Einkreuzung auf Holsteinkühe.

GZW nur um 8 Punkte niedriger als zum Einstieg

Selten habe sich ein Fleckviehstier so lange so konstant in den Gesamtzuchtwertlisten an der Spitze halten können. Mit einem aktuellen GZW von 130 rangiert er nur um 8 Punkte niedriger als zum Einstieg, dazwischen liegen insgesamt 22 Zuchtwertschätztermine.

Derzeit stehen über 11.000 Reinzucht-Töchter unter Milchleistungskontrolle, zahlreiche Nachkommen findet man auf allen 5 Kontinenten. Sein Einfluss werde sich in den kommenden Jahren über seine Söhne noch nachhaltig steigern, heißt es weiter Mit Masseur, Moritzburg und Merseburg stünden bei der Bayern-Genetik bzw. der Molkereistation Bauer drei hoffnungsvolle Manitobe-Söhne vor dem Zweiteinsatz. Der Stier stammte aus dem international bekannten H-Kuhstamm der Familie Aidelsburger in Asbach. Ein Landwirt bringt im Internet sein Mitgefühl mit folgenden Worten zum Ausdruck: Ohne ,Mani' fehlt in Grub etwas!"


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