Penny wirbt mit ungarischem Martini-Gansl

Die Supermarktkette Penny hatte diese Woche Martin-Gansl aus Ungarn in Aktion. Dabei wurden nur Gänse angeboten, die aus Betrieben kommen, welche der Tierschutzverein Vier Pfoten freigegeben hat.

(Bildquelle: )

Um 6,66 € gab es Martini-Gansl diese Woche bei Penny zu kaufen. Im Prospekt wirbt die Supermarktkette damit, dass die Produktionsbetriebe vom Verein Vier Pfoten freigegeben werden: Wir bieten ausschlileßlich Gänse von Betrieben in Ungarn an, die es auf die Positivliste von Vier Pfoten geschafft haben. Dieses steht für strenge Kontrollen der Betriebe und garantiert, dass die Gänse weder gestopft noch lebend gerupft wurden und aus Auslaufhaltung kommen, heißt es im Werbeprospekt.

Da ein Großteil des Gänsefleisches aus dem Ausland (Ungan, Polen, etc.) importiert wird, will man den Konsumenten so Fleisch aus einer Tierhaltung mit höheren Standards anbieten. „Es ist unser Ziel, bei aus dem Ausland eingeführten, oft preislich wesentlich günstigeren Produkten ebenfalls  zu garantieren und zu kontrollieren, dass tierquälerische Produktionsmethoden, die bei uns in Österreich verboten sind, nicht angewandt werden“, so Elisabeth Penz, Pressesprecherin der Vier Pfoten. Die Verteter der Geflügelbranche empfehlen, nur heimisches Fleisch zu kaufen.

Artikel geschrieben von

Sylvia Haury

Redaktions- und Vertriebsassistentin

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