Zuchtrindermarkt

Regau: Zufriedenstellender Marktverlauf

Wegen der mäßigeren Qualität der aufgetriebenen Tiere konnten die hohen Preise der letzten Versteigerung nicht erreicht werden. Den höchsten Preis erzielte eine Votary-Tochte rmit 2.400 €.

Wegen der laufenden Umbauarbeiten in der Tierzuchthalle fand die Versteigerung in der Kälberhalle statt. (Bildquelle: RZV Vöcklabruck)

Insgesamt konnte man mit dem Marktverlauf bei den Zuchtrindern zufrieden sein. Marktbelebend wirkte sich die vom Land Oberösterreich eingeführte Ankaufsbeihilfe in Höhe von € 200 € aus. Der sehr hohe Durchschnittspreis des letzten Marktes bei den Kühen in Milch konnte vor allem auch aufgrund der mäßigeren Qualität nicht erreicht werden. Für die nächsten Märkte wird wieder mit einer lebhaften Nachfrage sowohl für den Inlandsmarkt als auch für den Exportmarkt gerechnet.

23 Kühe durchschnittlicher Qualität (25,9 l garantierte Eigenmessung im Schnitt) kosteten im Schnitt 1.907,83 € (-233,60 €). Den Höchstpreis von 2.300 € erzielte eine Milestone Pp-Tochter mit perfektem Exterieur und 29 kg garantierter Milchmenge. Ebenfalls Spitzenpreise konnte für eine Monumental-Tochter sowie für eine Hadik-Tochter erzielen.

Der Durchschnittspreis der 30 angebotenen Kalbinnen war mit 1.797,33 € (-45,53 €) in etwa auf dem Niveau des letzten Marktes. Die Qualität war speziell was die körperliche Entwicklung der Tiere angeht sehr einheitlich. Den Höchstpreis von 2.400 € erzielte eine reinerbig hornlose und auf A2A2 untersuchte Votary-Tochter. Für den Export konnten 23 Kalbinnen zum Durchschnittspreis von 1.765,22 € angekauft werden.

Die nächste Zuchtrinderversteigerung findet am 24. November statt.


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