Kälbermarkt

Ried: Deutlich größere Preisunterschiede

Bei der dieswöchigen Versteigerung in Ried im Innkreis wurden 459 Kälber aufgetrieben. Alle konnten abgesetzt werden. Deutliche Preisabschläge gab es für Kuhkälber.

Trotz des zweiten Corona-Lockdowns können Versteigerungen weiterhin stattfinden. (Bildquelle: FIH)

Bei der Kälberversteigerung am 16. November in Ried konnte, einen Tag vor dem erneuten „Lockdown“, der vollständige Absatz vor allem Dank umfangreicher Ankäufe der Firma Wiestrading, der Österreichische Rinderbörse und einiger größerer Mäster aus der Region gewährleistet werden.

Der Durchschnittspreis bei den Fleckviehstierkälbern blieb mit 4,17 €/kg netto im Vergleich zum letzten Markt nahezu unverändert. Die Preisunterschiede waren aber deutlich größer als zuletzt. Am gefragtesten waren dieses Mal gut entwickelte Stierkälber zwischen 90 kg und 100 kg.

Deutliche Preisrückgänge mussten die Verkäufer der Kuhkälber in Kauf nehmen.

Die nächste Kälberversteigerung in Ried findet am 30. November statt.


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