Nutzkälbermarkt

Ried: Große Unterschiede bei Qualität und Preis

Recht rasch fanden die über 400 angebotenen Kälber bei der dieswöchigen Versteigerung in Ried im Innkreis ihre Abnehmer, berichtet der Fleckviehzuchtverband Inn- und Hausruckviertel (FIH). Dabei erzielten die teuersten Kälber Preise von deutlich über 5 €/kg.

Auch bei der nächsten Versteigerung rechnet der FIH mit Preisschwankungen. (Bildquelle: FIH)

Sehr flott verlaufen ist die Nutzkälberversteigerung am 12. April in Ried. Es wurden über 400 Kälber versteigert, berichtete der FIH. Die Unterschiede in der Qualität und die Preisdifferenzierung, in Abhängigkeit der Qualität, war bei den Stierkälbern größer als zuletzt. Jene Kälber, die den Käufern am besten entsprachen, erzielten Preise von deutlich über 5 € netto.

Den höchsten Durchschnittspreis erzielten erneut die Fleischrassekreuzungskälber. Ebenso sehr gut nachgefragt waren die Kuhkälber.

In Abhängigkeit der Witterung, rechnen die Spezialisten vom FIH auch bei der nächsten Nutzkälberversteigerung am 26. April mit Preisschwankungen.


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