Kälbermarkt

Ried: Preissprung bei den Stierkälbern

Bei der dieswöchigen Kälberversteigerung in Ried im Innkreis kam es bei den Stierkälbern zu Nettopreisen von bis über 6 €/kg. Das Preisniveau bei den Kuhkälbern hingegen blieb gegenüber der letzten Versteigerung nahezu gleich.

Wie nachhaltig der Preisanstieg bei den Stierkälbern ist, wird man bei der nächsten Versteigerung am 10. Mai sehen. (Bildquelle: Werkbild/FIH)

Bei der Kälberversteigerung am 26. April in Ried kam es zu einem, in diesem Umfang unerwarteten, Preissprung bei den Stierkälbern. Der Durchschnittspreis erhöhte sich im Vergleich zur letzten Versteigerung um 55 Cent auf 5,02 €/kg netto, bei einem Durchschnittsgewicht von 102 kg. Für einzelne Kälber wurden sogar über 6 € netto bezahlt, berichtete Dr. Josef Miesenberger, Geschäftsführer vom Fleckviehzuchtverband Inn- und Hausruckviertel.

Der deutliche Preisanstieg ist durch die rege Nachfrage einiger größerer Mäster aus der Region zu erklären. Von den Firmen wurden dieses Mal nur knapp ein Viertel der Kälber erworben.

Sehr flott versteigert wurden auch die Kuhkälber. Die Preise blieben im Vergleich zur letzten Versteigerung nahezu unverändert, gingen im Schnitt leicht zurück.


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