Kälbermarkt

Ried: Stabile Preise trotz größerem Angebot

Bei herrlichem Sommerwetter wurde mit 500 Kälbern in Ried im Innkreis eine deutlich größere Zahl als zuletzt angeboten. Die Nachfrage heimischer Mäster an gut mastfähigen Kälbern war hoch.

Bei den weiblichen Kälbern konnte der Preis des letzten Marktes nicht gehalten werden. (Bildquelle: Schmuckbild/FIH)

Der Durchschnittspreis bei den männlichen Fleckviehkälbern verbsserte sich um 7 Cent je kg auf 5,21 € netto. Qualitativ schwächere Kälber sowie Kälber unter 80 kg mussten hingegen einen spürbaren Preisrückgang hinnehmen.

Fast ein Viertel der angebotenen Kälber wurden von der Firma Wiestrading und der Österreichischen Rinderbörse angekauft. Eine größere Menge an weiblichen Nutzkälbern ging an die Tiroler Firma Schwanninger, wenngleich diese Kategorie den hohen Durchschnittswert des Vormarktes nicht halten konnte und einen leichten Rückgang um 19 Cent je kg auf 3,67 € netto verzeichnet.

Nahezu unverändert entwickelte sich die Preisgestaltung bei den weiblichen Zuchtkälbern bei einem durchschnittlichen Auszahlungspreis von 500 € je Kalb. Das Preisband reichte von 280 bis 700 € netto.

Ab August werden die Zuchtkälber wieder bei den Zuchtrinderversteigerungen vermarktet.


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