Rindfleisch: Rückläufiges Angebot durch ruhige Nachfrage

Trotz leicht rückläufiger Nachfrage am heimischen Rindfleischmarkt bleiben die Preise in allen Kategorien unverändert. Grund ist eine ebenfalls ruhige Nachfrage. EU-weit zeigen sich die Rindfleischmärkte wieder ausgeglichen.

(Bildquelle: )

Nachdem in den meisten Ländern das Angebot rückläufig ist und sich die Nachfrage stabilisiert hat, bleiben die Preise in der EU sowohl für männliche als auch für weibliche Schlachtrinder unverändert.

In Österreich ist das Angebot bei Jungstieren wie auch bei weiblichen Schlachtrindern leicht rückläufig. Die Stiernachfrage ist derzeit ebenfalls etwas geringer, während sie bei weiblichen Schlachtrindern auf gleichem Niveau bleibt. Die Preise sind diese Woche in allen Kategorien unverändert. Bei Schlachtkälbern wird das Aufkommen als stabil bezeichnet, es übersteigt jedoch weiterhin die sehr ruhige Nachfrage; die Notierungen bleiben auf Vorwochenhöhe.

Die Österreichische Rinderbörse erwartet diese Woche bei der Vermarktung von Jungstieren der Handelsklasse R2/3 einen Basispreis von 3,56 € netto je kg Schlachtgewicht und für Kalbinnen 3,23 €. Die Kuhpreise bewegen sich zwischen 2,26 und 2,29 €, für Schlachtkälber werden 5,55 € gezahlt. Bei den angegebenen Basispreisen handelt es sich bekanntlich um Bauernauszahlungspreise ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen. (AIZ)

Artikel geschrieben von

Sylvia Haury

Redaktions- und Vertriebsassistentin

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