Schlachtkuhpreise legen leicht zu

Der Schlachtrindermarkt präsentiert sich EU-weit zweigeteilt. Bei Jungstieren überwiegt das Angebot, bei den Schlachtkühen schaut es besser aus. Hier ist die Nachfrage rege und die Notierungen ansteigend.

Kühe

Die Schlachtkuhpreise ziehen wegen geringerem Angebot leicht an. (Bildquelle: Arla )

Speziell in Deutschland ist das Angebot an Jungstieren etwas höher und die Nachfrage, aufgrund der Faschingswoche, etwas gedämpft. Die Preise sind leicht rückläufig. Anders stellt sich der Schlachtkuhmarkt dar: Das Angebot fällt derzeit etwas geringer und die Nachfrage rege aus. Die Notierungen sind leicht steigend.

Schlachtkälberpreise unter Druck

In Österreich ist das Aufkommen an Jungstieren stabil und die Nachfrage seitens des Lebensmittelhandels etwas rückläufig. Die Preise tendieren leicht nach unten, teilt die Rinderbörse mit. Bei Schlachtkühen ist das Angebot rückläufig und die Nachfrage gut. Die Notierungen können daher leicht zulegen. Bei Schlachtkälbern übersteigt das Angebot die Nachfrage, dem entsprechend geben die Erlöse nach.

Die  Rinderbörse erwartet diese Woche bei der Vermarktung von Jungstieren der Handelsklasse R2/3 einen etwas geringeren Basispreis von 3,57 € netto/kg Schlachtgewicht und für Kalbinnen weiterhin 3,05 €. Für Schlachtkühe werden jetzt 2,20 € erlöst, die Preise für Schlachtkälber sinken auf 5,75 €. Bei den angegebenen Basispreisen handelt es sich um Bauernauszahlungspreise ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen.


Sie müssen sich anmelden um Kommentare zu bewerten

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen

Kommentar melden

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen

Kommentar melden

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen