Schlachtrinder: Preise steigen wieder

Am EU-Schlachtrindermarkt sind Angebot und Nachfrage bei Jungstieren weitestgehend ausgeglichen, die Preise sind stabil oder können leicht zulegen. Das gilt auch für Österreich.

Die Preise für Jungstiere steigen nach den Schwächen in den letzten Wochen wieder leicht an, meldet die Rinderbörse. Foto: Altmann (Bildquelle: )

Bei Schlachtkühen besteht regional ein Angebotsüberhang, die Preise tendieren von stabil bis leicht rückläufig.

In Österreich berichtet die Rinderbörse von einem rückläufigen Angebot an Jungstieren. Die Nachfrage wird in diesem Bereich als stabil bezeichnet, die Preise steigen nach den Schwächen in den letzten Wochen wieder leicht an. Bei Kühen fällt die Menge etwas umfangreicher aus, der Bedarf ist stabil, die Notierungen tendieren leicht nach unten. Bei Schlachtkälbern präsentieren sich Angebot und Nachfrage ausgeglichen, die Preise sind stabil.

3,30 €/kg netto für Jungstiere

Die Österreichische Rinderbörse erwartet diese Woche bei der Vermarktung von Jungstieren der Handelsklasse R2/3 einen Basispreis von 3,30 Euro netto/kg Schlachtgewicht, für Kalbinnen 3,06 Euro und für Kühe 2,33 Euro. Der Schlachtkälberpreis bleibt mit 5,25 Euro gleich. Bei den angegebenen Basispreisen handelt es sich um Bauernauszahlungspreise ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen.

Artikel geschrieben von

Torsten Altmann

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