Berglandmilch

Tierwohl kostet, bringt aber Marktvorteile

Mitte 2019 hat die Berglandmilch den Tierwohlbonus bei ihren Milchlieferanten eingeführt. Heuer wurden dafür netto 7 Mio. € aufgewendet. Den von ihr ab April von den Lieferanten geforderten Ausstieg von den Milchaustauschern will die Genossenschaftsmolkerei finanziell bezuschussen.

Nach dem Glyphosatverbot kam das Milchpreis-relevante Gebot zu Auslauf und Weide. Ab April 2021 dürfen Berglandmilch-Lieferanten auch keine Milchaustauscher mehr verwenden. (Bildquelle: Werkbild/BLM/Moser)

Schon im Juli 2019 hat man bei Schärdinger und Tirol Milch einen Tierwohlbonus eingeführt, der Tierwohlmaßnahmen, die über den gesetzlichen Mindeststandard hinausgehen, honoriert. Die betrifft vor allem die Haltungsform.

Über 7 Mio. € netto wurden durch den Tierwohlbonus heuer mehr an Milchgeld an die Bäuerinnen und Bauern ausbezahlt, meldete die Berglandmilch. Bekanntlich wird dieser teilweise durch die Halbierung des Mengenbonus finanziert.

Milchaustauscherverbot ab 1. April 2021

Ab dem zweiten Quartal 2021 gibt es eine weitere...


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