Unabhängiger Bauernverband

"Tierwohl-Prämie für Oberösterreichs Landwirte"

"Die Gesellschaft fordert immer mehr Tierwohl. Besonders kommt das von verschiedenen Parteien und Handelsketten. Doch die höheren Produktionskosten werden durch den Preis nicht abgegolten", erklärt Karl Keplinger, Präsident des Unabhängigen Bauernverbandes. Daher fordert der UBV die OÖ Agrarlandesrätin Michaela Langer-Weninger auf, eine Tierwohl-Prämie nach dem Bayerischen Modell einzuführen.

Der konkrete Vorschlag des UBV:

  • Die Tierzahl soll an die Fläche gebunden werden, max. 2 GVE/ha; Tierwohl-Prämie von 100 €/GVE.

"Für einen Betrieb mit 20 ha und 40 GVE wären das 4.000 €", rechnet Keplinger vor. "Laut EU sind bis zu 500 Euro pro Hektar möglich."

laut dem UBV-Präsidenten werde es spannend, welche Fraktionen sich in Oberösterreich für eine praxistaugliche und kostendeckende Tierwohl Haltung einsetzen.

Das Wichtigste zu den Themen Rind + Milch mittwochs per Mail!

Mit Eintragung zum Newsletter stimme ich der Nutzung meiner E-Mail-Adresse im Rahmen des gewählten Newsletters und zugehörigen Angeboten gemäß den Datenschutzbestimmungen zu.