Ferkel

Ferkel sind absolute Mangelware

Die Schere zwischen Angebot und Nachfrage geht am Ferkelmarkt immer weiter auseinander. Vor diesem Hintergrund steigt die Ferkelnotierung auch diese Woche um 20 Cent. Der Preisplafond soll aber noch nicht erreicht sein.

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Das frische Ferkelangebot liegt damit EU-weit seit Wochen unter der sehr belebten Nachfrage. (Bildquelle: Kraml)

Die Auswirkungen der Produktionsrücknahmen in der Sauenhaltung in zahlreichen EU-Ländern in den vergangenen Jahren, werden immer deutlicher sichtbar. Vor allem die rah-menpolitisch und ASP bedingten Bestandseinschränkungen in Deutschland werden nachhaltig Wirkung zeigen. Das frische Ferkelangebot liegt damit EU-weit seit Wochen unter der sehr belebten Nachfrage. Die Folge sind weiterhin deutliche steigende Ferkelpreise und der Preisplafond ist nicht erreicht.

Martklage soll sich kaum verändern

Auch am heimischen Ferkelmarkt nimmt die Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage bereits teils extreme Formen an. Wenn man auf die vorliegenden Geburts- und Absetzleistungen blickt und damit auf das Ferkelangebot in den nächsten Wochen Rückschlüsse zieht, wird sich an der derzeitigen Marktlage nichts wesentliches ändern. Das Preisgefüge wird sich damit bis auf weiteres nach oben bewegen, so Johann Stinglmayr in der aktuellen Aussendung der VLV Ferkelringe. In der aktuellen Vermarktungswoche beträgt dieses Preisplus 20 Cent. Die heimische Notierung liegt damit bei 2,70 €/kg.


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