Afrikanische Schweinepest

Polen: ASP-Ausbruch in Betrieb mit 16.000 Schweinen

Seit Jahresbeginn wurde in Polen noch kein ASP-Ausbruch in Hausschweinebeständen nachgewiesen. Nun ist ein Bestand mit 16.000 Hausschweinen in der Provinz Lubusz infiziert.

Flagge Polen

In Westpolen ist erstmals seit Jahresbeginn erneut ein Hausschweinebestand von der ASP betroffen. (Bildquelle: Pixabay/kaboompics)

In Polen bereitet die Dynamik der Afrikanischen Schweinepest (ASP) weiterhin Sorgen. Nun wurde der erste ASP-Fall im Jahr 2021 bei Hausschweinen im Westen Polens registriert. Die Oberste Veterinärbehörde des Landes hat am 17. März den ASP-Ausbruch in einem Schweinebestand in der Nähe von Niedźwiady in der Provinz Lebus bestätigt. Das berichtet das Fachmagazin Pig Progress. Demnach wurden in dem Betrieb insgesamt rund 16.000 Schweine gehalten, die nun gekeult werden müssen. Damit sei es der zweitgrößte Hausschweinebestand in Polen, der infolge der ASP gekeult werden muss. Der bislang größte betroffene Schweinebestand mit insgesamt 24.000 Tieren wurde zuletzt im März 2020 in Niedoradz in der Provinz Lebus gekeult. Im vergangenen Jahr wurden mit 103 ASP-Ausbrüchen im Hausschweinebestand so viele Ausbrüche wie noch nie in Polen registriert.


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